28 Oktober 2014

Ordnung ist die Atempause des Chaos


Seid ihr eigentlich ordentlich? Ich muss gestehen ich mag es aufgeräumt. 
Ich fühle mich da einfach wohler, weil es viel schöner aussieht.

Da wir in unserer Wohnung aber auch leben, bricht hier eigentlich täglich das Chaos aus. Die Küche steht voll von Geschirrbergen, weil alle Herdplatten gleichzeitig belegt sind und sich bereits wieder Geschirr ansammelt während die Spüle noch im vollen Gange ist. Die Wäsche in der Waschmaschine schleudert bereits, obwohl die Leine immer noch voll behangen ist. Ja und was die Kinder so alles in der gesamten Wohnung verteilen, könnt ihr euch bestimmt vorstellen. All das ständig in Ordnung zu bringen ist natürlich viel Arbeit und kostet Zeit.




Meistens ist unsere Wohnung tatsächlich immer schön aufgeräumt. Bis vor kurzem gab es allerdings noch eine sogenannte Leiche im Keller: mein Arbeitszimmer. Dort wurde einfach alles immer schnell reingepackt, was sonst keinen Platz gefunden hat. Nach dem Motto Tür auf, alles reinstopfen und ja keinen rein schauen lassen. Ihr dürft heute aber einen Blick auf den ungeliebten Raum werfen.

Vorher / Nachher


Dabei ist der Raum gar nicht mehr mein Stiefkind, denn ich habe mir endlich mal die Zeit genommen und das Zimmer im positiven Sinne auf den Kopf gestellt. 



Der eigentliche Arbeitsplatz ist hier auf den Bildern gar nicht zu sehen. Dort stehen Computer, Drucker, Scanner etc. herum. Schon lange wollte ich eine hübsche Ecke, an der ich gemütlich, mit viel Platz schreiben und basteln kann. Deswegen ist hier ein zweiter Schreibtisch eingezogen. 

Wie doof, dass ich beim Möbelschweden nur ein Tischbein gekauft habe. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass zwei Stück in der Packung sind. Schließlich stehe ja auch ich auf zwei Beinen und kaufe meine Schuhe nicht einzeln!

So musste ich improvisieren. Zu meinen Glück hatte ich noch ein Regal, welches die gleiche Höhe wie der schwarze Tischbock hatte. Es gefällt mir zwar optisch nicht so gut, aber was soll´s. Wenigstens steht der Tisch schon mal, bis ich wieder den weg zum Schweden finde. Und so habe ich auch wieder einen guten Grund dort hin zu müssen ;-)



Die Tischlampe wird auch noch ausgetauscht. Hier habe ich bei Westwing schon eine Lampe (mit drei Holzbeinen) im gleichen Style wie den Eames Chair bestellt. 

Übrigens habe ich keinen echten Eames. Der ist mir zu teuer. Und ich kann nur sagen, ich saß schon auf dem Original und die Kopie ist genauso bequem. Bezugsquelle siehe unten.





Inzwischen halte ich mich in unserem ehemaligen Abstellraum super gerne auf! Ich liebe es hier mit Kerzen sowie einer heißen Tasse Tee zu sitzen und in Zeitschriften zu stöbern oder mal meine Unterlagen zu sortieren. 


Apropos Unterlagen. Wer sortiert DIE eigentlich gerne? Bestimmt geht es den meisten da wir mir, ab in den Ordner oder in eine von vieeelen Schubladen und einfach mal vergessen.

Zu diesem Thema habe ich heute einen genialen Tipp: der Vertrags Lotse*.

Hat jemand schon von euch davon gehört? Ich finde die Idee super! Du stellst dort deine Verträge online und brauchst dich um fast nichts mehr kümmern! 

Der Vertrags Lotse* erinnert dich als dein persönlicher Assistent rechtzeitig daran, deine Verträge rechtzeitig zu kündigen oder zu wechseln bevor es zu spät ist. Du kannst deine Verträge direkt über die Website kündigen. Kosten fallen dabei nicht an. Zudem werden rechtzeitig die besten Wechselprodukte für dich recherchiert und vorgeschlagen, bei denen du eine Menge Geld sparen kannst.

Hier noch mal die Vorteile kurz zusammengefasst:

Überblick behalten
Unterwegs, daheim und jederzeit deine Verträge und Laufzeiten einsehen.

Keine Frist verpassen
Kostenlose SMS- und E-Mail-Erinnerung vor Verlängerung.

Mit einem Klick Kündigen
Sicher, bequem und blitzschnell, vorbereitet mit deiner Anschrift.

Intelligente Angebote
Zum Beispiel 25% mit Simyo All-Net Flat sparen und neues iPhone 6 bekommen.

Kündigung beweisen
Jederzeit deine rechtsgültige Kündigung herunterladen.



Ich finde es super praktisch, wenn ich mich nicht mehr 
mit dem ganzen Papierkram herumschlagen muss.



Was haltet ihr von der Plattform "Vertrags Lotse*"? 
Eure Meinung würde mich sehr interessieren!


Ich wünsche euch noch einen guten Start in die Woche!

Liebe Grüße, eure Tanja






P.S. Damit ich nicht gefühlte tausend E-Mails von euch erhalte, wo ich was her habe, gibt es an dieser Stelle noch eine lange Liste an Bezugsquellen:

Stuhl Eames Style: Cultfurniture hier
Schreibtisch / Tischlampe / großes Weckglas: Ikea
Regal: Westwing
Bild Typo: butlers hier
schwarzer Metallkorb: La Maison hier
Holz Kalender: Martha`s hier
gestreifte Becher: Martha´s hier
Teekanne Gusseisen: Nibelungentee hier
Skull: H&M Home ausverkauft
schwarzer Becher: H&M Home ausverkauft
schwarze Schreibfeder: House of Ideas ausverkauft
schwarzes Lacktablett: House of Ideas hier
My Black Book: Heimelig Shop (White Book ausverkauft)



*Kooperation

Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 
und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

25 Oktober 2014

Vorfreude ist die größte Freude & ein Give-Away


Es sind nur noch 60 Tage bis Weihnachten! Der erste Schnee in den Bergen ist gefallen und ich habe schon mal meine Uggboots und meinen Lieblingsschal aus den Schrank geholt. Letzteres trage ich aufgrund einer gemeinen Erkältung nun täglich (sogar drinnen). Ab Montag muss ich wieder fit sein...




Wie schön, dass die Uhren heute Nacht um eine Stunde zurück gestellt werden! Dann kann ich mich gesund schlafen! Das Wochenende werde ich auf jeden Fall zum auskurieren nutzen.




WALNÜSSE MACHEN SICH ÜBRIGENS NICHT NUR ALS DEKO GUT.

Sie gehören zu den Spitzenreitern in meiner Top 10 der immunstärkenden Lebensmittel. Sie liefern hochwertiges Eiweiß, das wir für die Bildung von Immunzellen brauchen. Dazu enthalten Walnüsse immunstärkendes Zink. Wichtig ist auch das in den Nüssen vorhandene Magnesium. Es sorgt dafür, dass das eigentlich immunstärkende Vitamin C aktiv werden und das Immunsystem unterstützen kann. 

Ich hätte wohl vorher mehr davon essen sollen ;-)

Mit vielen Kerzen und etlichen Tassen heißen Tee mache ich es mir Daheim gemütlich und lasse die Gedanken schon an die Vorweihnachtszeit kreisen.

AN ERSTER STELLE DER WEIHNACHTSVORBEREITUNGEN STEHT DER ADVENTSKALENDER!

Da ich am liebsten selber einen bastle brauche ich dafür am meisten Vorlauf! Und wenn ich ihn auch noch als Inspiration für meine Leser posten möchte, dann muss er definitiv Mitte November fertig sein.





LETZTES JAHR HATT ICH DAS FARBKONZEPT "SCHWARZ-WEISS"
Der Klassiker "Rot-Weiß" gefällt mir eigentlich immer! Das sieht so schön weihnachtlich aus.




Für alle, die ihren Adventskalender auch selber basteln, habe ich heute ein tolles Give-Away:

DAS BUCH "SELBST GEMACHTE ADVENTSKALENDER" VOM BLOMM´S VERLAG.

Die Kinderbuchautorin "Sabine-Seyffert" hat dieses wunderschöne Buch geschrieben. Ihren Blog verfolge ich schon seit langer Zeit mit großer Begeisterung. Denn sie hat sehr kreative Ideen und überrascht mich immer wieder mit tollen DIY. Kein Wunder, dass nun endlich auch ein Buch dieser Art von ihr erschienen ist. Und eines davon könnt ihr heute auf meinen Blog gewinnen!






Hier ein kleiner Vorgeschmack:

© BLOOM`s GmbH





© BLOOM`s GmbH





© BLOOM`s GmbH









UND SO KÖNNT IHR GEWINNEN:

Verratet mir in einem Kommentar unter diesem Post, was euer Farbkonzept für Weihnachten ist und ihr landet im Lostopf! 

Teilnehmen kann jeder der über 18 Jahre alt ist. Darunter mit Einwilligung der Eltern. Die Aktion startet ab sofort und endet 

am 9. November 2014 um 0.00 Uhr. Wer mag kann das Bild links gerne auf seinen Blog verlinken.

Ein herzliches Dankeschön an Sabine Seyffert und den Bloom´s Verlag, die dieses hübsche Give-Away* zur Verfügung gestellt haben!



Meinen Lesern wünsche ich viel Glück und noch ein entspanntes Wochenende! Alles Liebe, eure Tanja






BEZUGSQUELLEN:
Buch "Selbst gemachte Adventskalender": Bloom´s hier
Taschenuhr Chic Antique: La Maison hier
Tine K. Home Teller: La Maison hier
Nussknacker: Ladengeschäft



*Post enthält gesponserten Inhalt.

21 Oktober 2014

Was ich von Profis über Fotografie gelernt habe

Nach meinem letzten Post kamen (auch per Mail) einige Fragen zu meinen Objektiv und meiner Kamera. Vorweg möchte ich sagen, dass nicht der Preis von Objektiven und Kameras über gute Fotos entscheidet. Es gibt auch genügend Leute die sogar mit dem Handy geniale Bilder machen.

Ich denke eine Spiegelreflexkamera ist auf jeden Fall eine gute Basis, 

um professionelle Bilder zu erzielen. Ich empfehle für Einsteiger, bei Canon die EOS 100er Reihe. Also z.B. die 700D oder ältere Modelle. Für andere Marken kann ich leider nicht sprechen, da ich mich da zu wenig auskenne.

Viel wichtiger als eine teure Kamera sind die Objektive! 

Dabei ist für mich die Lichtstärke entscheidend. Damit könnt ihr auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch sehr gute Fotos erzielen. Auch dieses wunderschöne Spiel von Schärfen und Unschärfen gelingt am besten damit. Jedoch sind lichtstarke Zoomobjektive auch meist gigantisch teuer! Es gibt aber von jedem Hersteller auch lichtstarke Objektive mit Festbrennweite, die dagegen sehr günstig sind.

Ein paar Beispiele 

(Ich selber benutze Canon, deswegen anhand dieser Marke)

Standardzoomobjektiv von Canon:

Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6
Das grün markierte definiert dabei die Lichtstärke des Objektives. Je niedriger der Wert desto höher (besser) die Lichtstärke. Der ist hier eher mittelmäßig. Bei bewölkten Himmel wird man sich schwer tun, vorallem in Innenräumen noch gute Fotos zu erzielen. Dann braucht man entweder ein Stativ, eine Fotolampe, oder am besten beides.


Ein tolles günstiges Objektiv ist das:

Canon EF 50mm 1:1.8
Das gibt es schon für unter 100 Euro. Sehr viele Blogger benutzen und lieben es! Man kann damit wirklich fantastische Ergebnisse erreichen. Am Anfang ist die feste Brennweite recht ungewohnt. Und man ist natürlich etwas eingeschränkt. Ein ganzer Raum lässt sich damit nur schwierig fotografieren. Aber für Portrait und Nahaufnahmen ist es hervorragend.


Dagegen sind lichtstarke Zoomobjektive der Markenhersteller gigantisch teuer. 

Hier empfehle ich dann eher auf Markenobjektive z.B. von Tamron umzusteigen. Die sind auch extrem teuer, kosten aber immerhin (bei so gut wie gleicher Qualität) die Hälfte!

Beispiel:

Canon EF 24-70mm f/2.8L ohne Bildstabilisator kostet 1.950,64 EUR (bei Amazon)  
Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm f/2,8 mit Bildstabilisator kostet 794,91 EUR (bei Amazon)


Und selbst mit teuren Objektiven bekommt man nicht immer gleich tolle Bilder hin.
In meinem Beruf habe ich mit vielen hochprofessionellen Werbefotografen zu tun. Am Anfang war ich enttäuscht, weil die Fotoergebnisse manchmal gar nicht so brillant waren. Viele Effekte sind sogar fotografisch fast nicht möglich, oder zu aufwendig und damit zu kostspielig. Dann wird eben mit der Bildbearbeitung nachgeholfen. 

Mit ein paar wenigen Handgriffen, kann man seine Fotos schnell ein wenig pimpen.

Bei unserem Ausflug durch den Wildpark war das Licht zwar toll aber auch recht kühl. Deswegen habe ich in Photoshop einen Filter darüber gelegt. Den findet ihr unter: Bild > Korrekturen > Fotofilter > Warmfilter

Mit meinem Objektiv bin ich nicht näher an die Wölfe heran gekommen. 

Deswegen, oft wird ein Bild auch spannender, wenn man einen anderen Ausschnitt wählt.


VORHER / NACHHER


Mein Tipp, wie man das Optimum an seinen Bilder herausholen kann: RAW-Dateien! 

Dieses Motiv habe ich mit meiner alten Canon 350D per Selbstauslöser aufgenommen. Als Objektiv habe ich das relativ günstige Canon EF 50mm 1:1.8 verwendet. 

Das Bild ist für meinen Geschmack zu dunkel belichtet.




Wenn ihr mit RAW-Dateien fotografiert ist das kein Problem mehr. 

Dann könnt ihr die Bilder noch im Nachhinein entwickeln und die Korrektur nachholen, die ihr eigentlich an Kamera hättet einstellen müssen.

Ihr öffnet dafür die RAW-Datei im Photoshop







Bild zeigt Einstellungen wie sie an der Kamera vorgenommen wurden sind.
Nun könnt spielt ihr mal ein bisschen mit den Reglern und tastet euch an das Ergebnis ran, was euch am besten gefällt.


Bild zeigt die Einstellungen die ich nachträglich in Photoshop vorgenommen habe.

In diesem Fall habe ich das Bild im Nachhinein noch einmal stärker belichtet, den Kontrast ein wenig raus genommen, die Fülllichter erhöht und dafür die mit dem Reperatur-Regler die aufbrechenden Lichter korrigiet. Hört sich vielleicht kompliziert an, ist es aber nicht. Ich habe am Anfang auch einfach damit gespielt und ganz schnell schöne Ergebnisse bekommen.


Ob das mit anderen Programmen auch geht, weiss ich nicht. Ich kann immer nur von den Dingen erzählen, mit denen ich selber arbeite.


Hier nochmal ein Vorher / Nachher






Und damit der Post komplett ist (und keiner nachfragen muss) schreibe ich euch gerne noch meine Fotoausrüstung runter:


Kamera:

Canon EOS 350D SLR-Digitalkamera
Canon EOS 6D Vollformat Digital-SLR

Objektive:

Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6
Canon EF 50mm 1:1.8 (Mein Tipp)
Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm f/2,8
Tamron SP 90mm F/2.8 Di VC USD Makro-Objektiv





Zum Schluss noch mal eine kleine Zusammenfassung:

- Für gute Fotos braucht man nicht eine teure Ausrüstung. Sie macht einen allerdings die Arbeit durchaus leichter.
- Üben, üben, üben: denn es sind die Erfahrungswerte, die einen immer besser werden lassen. (Wie beim Radfahren, was man einmal kann, verlernt man nicht mehr ;-)
- Einen Fotokurs finde ich sehr empfehlenswert (er beschleunigt das Lernen definitiv) auch wenn ich selber nie einen besucht habe.
- Das Licht selbst und die Perspekive ist entscheidet über ein gutes Ergebnis
- Tageslicht eignet sich am besten. Es muss nicht sonnig sein – im Gegenteil – starkes Sonnenlicht ist viel zu gelb und macht harte Kontraste
- Morgens und abends hat man das schönste Licht. Die Mittagssonne macht sehr starke Schatten.
- Mit etwas Bildbearbeitung kann man seine Bilder noch optimieren.
- Aus Raw-Dateien kann man mehr rausholen, als mit jeder anderen Bildbearbeitung im Nachhinein.



Ich hoffe euch hat mein Post gefallen. Natürlich gibt es bestimmt auch einige die mir in manchen Punkten widersprechen würden. Aber Geschmäcker sind ja verschieden. Und das ist allein mein Standpunkt zu diesem Thema.


Ich wünsche euch Lieben weiterhin ein schöne Woche!

Ganz viele, liebe Grüße, eure Tanja



Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 

und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

19 Oktober 2014

Ein goldener Oktober



Nachdem der Sommer hier in Deutschland weniger berauschend war, genießen wir den traumhaften Herbst jetzt um so mehr! Natürlich regnet es ab und an, aber überwiegend sind die Temperaturen herrlich mild.


Bald kommen die kalten Tage, an denen man sich mit heißen Tee, eingehüllt in eine warme Decke, am liebsten Daheim auf der Couch verkriechen möchte. Deswegen nutzen wir jeden Sonnenstrahl um die Zeit draußen zu verbringen.






Wandern, picknicken und die Natur entdecken! 

Dabei hat mein Kleiner große Freude daran. Und mir macht es besonders Spaß die schönen Momente mit der Kamera einzufangen und Deko für zu Hause zu sammeln. Der Herbst hat so vieles zu bieten: Kürbisse, Kastanien, Zapfen, Nüsse, Hagebutten, Zweige, etc. Daraus kann man tolle Sachen basteln oder einfach nur damit die Wohnung schön dekorieren.









Und nach so einem Ausflug hat man viel Sonne, frische Luft und Energie getankt!

Was gibt es besseres, um sein Immunsystem winterfit zu machen. Denn Tageslicht (es muss nicht Sonne sein), frische Luft, Bewegung, gesunde Ernährung und viel Schlaf halten einen gesund und munter. 

So, dass war das Wort zum Sonntag ;-)




Gibt es an dieser Stelle den ein oder anderen, der über die zahlreichen Begegnungen mit diesen Tieren verwundert ist?

Ja hier in Bayern sind die ganz zahm! Sie lassen sich gerne streicheln und fotografieren. 

Nein, "natürlich" nicht! Leider sind wohl bis auf das Schweinchen alle in ihrer natürlichen Umgebung sehr scheu und lassen niemanden in ihre Nähe.


Mein Vater wohnt ja in den Bergen und ich habe da nur selten wilde Tiere zu Gesicht bekommen. Wenn z.B. ein Fuchs in freier Laufbahn nicht Menschenscheu ist, dann ist absolute Vorsicht geboten. Dann hat er mit hoher Wahrscheinlichkeit Tollwut! Also ja nicht anfassen!


Und den Wölfen aus dem ersten Bild möchte ich auch nicht ohne Zaun begegnen! 

Ich war ganz überrascht, dass eine Spiegelreflex-Kamera den Vordergrund (in diesem Fall den Maschendrahtzaun) so unscharf macht, das man ihn gar nicht mehr auf dem Foto sehen kann. Cool, oder? Habt ihr das gewusst?



Diese Aufnahmen sind alle im Wildpark Poing entstanden!

Er hat 570.000 Quadratmeter, auf denen die Wildtiere in naturnaher Gestaltung des
natürlichen Lebensraum, fast wie in freier Wildbahn leben können.

Hirsche, Schafe, Ziegen, Schweine, Wildschweine, Wölfe, Bären, Luchse, Biber, Fischbecken, Vogelvolieren und noch vieles mehr bekommt man hier zu sehen. Außerdem gibt es eine wirklich tolle Greifvogelflugvorführung, einen riesigen Abenteuerspielplatz und einen großen (ich nenne es mal) Biergarten.


Ich war schon als kleines Mädchen dort und finde es auch heute immer noch faszinierend und empfehlenswert! Vielleicht wäre da ja auch mal ein Ausflugsziel für euch.


Ich wünsche Euch lieben noch einen wunderschönen und entspannten Sonntag!

Sonnige Grüße, eure Tanja


Hier ein wenig Musik zum Relaxen für euch!






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11 Oktober 2014

11 Fragen an mich und 11 Fragen an euch!

Ist das nicht ein herrlicher Herbst? So schön sonnig und warm! Das war jetzt noch keine der 11 Fragen an euch. Ich hoffe ihr habt trotz des schönes Wetters Lust, hier mitzumachen.




Die liebe Petra von Ideenpurzelbäume hat mir "Liebster Award" verliehen. Ich fühle mich geehrt liebe Petra und beantworte gerne deine Fragen gerne:


Welche Melodie hat Dein Handy?

Einen Ton den fast jeder IPhone-User hat: Marimba. Deswegen kramen auch fast immer alle gleich zeitig in ihren Taschen wenn es irgendwo läutet.

Wie lange könntest Du es ohne Laptop/Handy aushalten?

Im Urlaub ca. 5 Tage, dann fange ich an unruhig zu werden.

Glaubst Du an ein zweites Leben ?

Ich weiss gar nicht ob ich das überhaupt will. Die Wahrscheinlichkeit zu den wenigen Prozent der Weltbevölkerung zu gehören, die über der Armutsgrenze leben ist relativ gering, fast wie ein Lottogewinn. An dieser Stelle ein Link zu Nachdenken: klick.

Was passiert wenn du deine Lieblingsserie verpasst ?
Ich habe keine Lieblingsserie und sehe generell nicht viel fern. Für mich ist es schlimmer, wenn ich viele tolle Post´s verpasse ;-)

Welche berühmte Persönlichkeit (lebend oder tot) würdest Du gerne treffen? 

Ich würde gerne einmal Joko und Klaas treffen, weil ich die zwei Typen richtig unterhaltsam finde.

Welche Fähigkeit hättest Du gerne? 

Ich würde gerne "SCHÖN" singen können. Leider ist dieses Talent komplett an mir vorbeigegangen.

Würdest Du Dich getrauen auf die Straße zu stellen und einfach gaaaanz laut zu schreien?

Ich bin nicht unbedingt ein extrovertierter Typ. Ich habe aber keine Probleme etwas zu machen, wenn es die Situation erfordert.

Gibst Du Obdachlosen die auf der Straße sitzen etwas?

Hier in München gebe ich eher nichts, weil es hier so viele organisierte Banden gibt. Auf Reisen oder für Hilfsorganisationen spende ich gerne.

Was sammelst Du ?

Fotos, Fotos, Fotos... ;-)

Wen würdest Du gerne mal auf den Mond schießen?

Alle die nur ein große Klappe und nicht viel dahinter haben.

Einsame Insel.....blablabla?

Schön, aber auch ganz schön laaaangweilig. Wäre wohl auch nicht das Richtige für mich. Obwohl ich mich auch gerne mal zurückziehe. Aber auf einer belebten Insel wie Ibiza, da könnte ich es aushalten. 

Mit wem würdest Du gerne einen Tag lang tauschen?

Spontaner erster Gedanke: mit Rees Witherspoon. Wäre bestimmt ganz interessant.




Das waren meine Antworten. Jetzt stelle ich meine Fragen an euch!


1. Wo auf der Welt möchtest du am liebsten leben?

2. Bist du zufrieden so wie alles ist, oder würdest du gerne etwas verändern?
3. Kinder oder Karriere oder beides?
4. Duscht du morgens oder abends?
5. Kaffee oder Tee?
6. Wie feierst du Heilig Abend?
7. Gehst du gerne zum essen oder kochst du lieber zu Hause?
8. Immer auf Achse, oder machst du es dir lieber Daheim gemütlich?
9. Wie viele Menschen hast du persönlich über das Bloggen kennen gelernt?
10. Mit welcher Kamera fotografierst du?
11. Was bedeutet Bloggen für dich?

Ich selber möchte niemanden nominieren, aber euch gerne alle dazu einladen mitzumachen. Jeder der Lust hat kann meine Fragen beantworten!

Jeden der mitmacht, verlinke ich im Anschluss gerne (manuell) unter diesen Post!


Viel Spaß! Ich bin gespannt auf euer Antworten!

Habt ein traumhaftes und sonniges Wochenende!
Viele, liebe Grüße, eure Tanja

Mitgemacht und die Fragen beantwortet haben:
1. Janne von meeresrauschen
2. Sonja ohne Blog, siehe Kommentar Nr. 2
3. Lias von Lias Home
4. Maike von kinder, küche & co.

5. Annisa von Kleine Sternenwolke Annisa
6. Simone von Alles was wir lieben
7. Anne von MeineArt
8. Sophie von Sophie Kunterbunt
9. Sara von good old things (siehe Kommentar Sara)
10. Moni von Ladystil
11. Debby von beadsdesignlove
12. Anja von Anjas Home Love
13. Mia von Lebensmomente
14. Cocolinchen von Cocolinchen
15. Tine von Lieblingsplatz
16. Martina von Villa Planvoll (siehe Kommentar unten)
17. Jacqueline von Kreativer Pott

08 Oktober 2014

Blogger Backstage | Zeit

Wie sieht es mit eurer Zeit aus? Ist sie Mangelware, oder wisst ihr nicht wohin damit? Wenn ihr grundsätzlich viel davon übrig habt, schätzt euch glücklich, dann seid ihr reich. Denn Zeit ist heutzutage der wahre Reichtum.



Mit diesem Thema startet heute unsere Blogger Backstage Aktion. Und ihr seid alle herzlich eingeladen mitzumachen. Wie es genau funktioniert erfährt ihr am Ende.


Ich mache mal den Anfang:

In meiner Kindheit liefen die Uhren noch um einiges langsamer. Eine Stunde war lang, ein Tag ewig und ein Jahr kam mir unendlich vor. Zu gerne würde ich die Uhren zurückdrehen und wieder ein Zeitgefühl wie damals erleben dürfen. 

Aber früher war auch nicht alles besser. 

Unsere Eltern hatten bereits mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Wenn auch nicht in dieser ausgeprägten Form. Während für meine Generation der Stress erst so richtig mit dem Arbeitsleben begann, haben unsere Kinder bereits ab der Schule damit zu kämpfen.




Als ich klein war habe ich ein wundervolles Buch zu diesem Thema gelesen.


Kennt ihr "Momo", den Märchen-Roman von Michael Ende?

Das Waisenkind Momo lebt alleine in den Ruinen eines Amphitheaters. Momo ist sehr beliebt, denn sie ist eine wunderbare Zuhörerin. Sie schenkt den Menschen gerne ihre Zeit. 
Eines Tages erscheinen die grauen Herren in der Stadt und stellen ihre Zeitsparkasse vor. Die Menschen sparen von da an Zeit, arbeiten schneller, hetzen durch den Tag und gönnen sich keine Pausen. Das Leben ist freudlos geworden. Besonders die Kinder leiden darunter. Momo merkt wie unglücklich ihre Freunde werden und nimmt den Kampf gegen die grauen Herren auf.

Ein wunderschönes Kinderbuch, das den Blick zurück auf die wichtigen Dinge des Lebens lenkt.

Die Bedeutung des Inhaltes habe ich erst in meinem Berufsleben so richtig realisiert. 

Dafür hatte ich auch eine der besten Branchen ausgewählt: die Werbung. Das hat man davon, wenn man sich einen Beruf aussucht, der kreativ ist und Spaß macht. Den Preis den du dafür zahlen musst ist deine Freizeit. Du arbeitest nicht mehr um zu leben sondern du lebst für/in/mit der Arbeit. 

Vor zehn Jahren betraf das nur wenige Berufszweige. Inzwischen beobachte ich, dass der Trend in der Arbeitswelt, nun in diese Richtung tendiert. Immer mehr Menschen müssen rund um die Uhr für ihre Arbeit erreichbar und verfügbar sein.


Aber auch die Senioren und Junioren sind zunehmend gestresst.

Oma & Opa hetzen trotz Ruhestand, von einen Termin zum anderen. Und auch die Kids haben einen durchgeplanten Wochenkalender: Englischkurs, Klavierunterricht, Sport etc. 

Damit wir in dieser schnelllebigen Zeit nicht krank werden, müssen wir auch öfter mal wieder einen Gang zurück schalten.




Mein Appel richtet sich an alle. Aber ein besonderes Anliegen sind mir an dieser Stelle die Mütter. Denn sie müssen Kinder, Haushalt und meistens Beruf unter einen Hut bringen.

Nehmt euch auch ab und an die Zeit für euch selber. Ich weiß, dass es oft schwierig und nicht immer möglich ist. Aber es ist notwendig, damit die eigenen Akkus wieder aufgetankt werden und man überhaupt funktionieren kann. 

Ich habe gelernt auch öfter mal "Nein" zu sagen!

Hört auf eure innere Stimme. Ich habe sie früher gerne ignoriert. In meiner Schwangerschaft musste ich dafür bezahlen. Mein Sohn kam zwei Monate zu früh auf die Welt. Da die Ärzte keinen medizinischen Grund dafür finden konnten, geht man davon aus, dass es evtl. zuviel Stress ausgelöst haben könnte. Und ja, ich hatte Stress! Und ich sagte mir immer: eine Schwangerschaft ist keine Krankheit, reiss dich zusammen. Dank dem Stand der heutigen Medizin fehlt es meinem Kind an nichts. Er ist putzmunter und kerngesund. Für mich war es eine wichtige Lehre im Leben. 

Seitdem versuche ich mir immer wieder Auszeiten zu nehmen und öfter mal nein zu sagen. Denkt immer daran, dass die Balance zu halten, für die Gesundheit und euer Glück von großer Bedeutung ist.






Wie geht es euch mit dem Thema Zeit?

Habt ihr auch mal Langeweile oder schlägt euch der Stress auf den Magen. Seid ihr mit euren Job und Privatleben zufrieden oder konkurriert beides gegeneinander. Gönnt ihr euch öfters Auszeiten?






Wenn ihr Lust habt, macht mit und schreibt euren Post zu diesem Thema!

Teilt uns eure Meinung, Ideen und Motivation mit. 
Euren Artikel dazu könnt ihr bei unserer Blogger Backstage Aktion verlinken. 
Heute unter maximales:
Zu ihren Post geht es hier lang (klick)


Für alle die keinen Blog haben, schreibt uns eure Gedanken einfach unter diesen Post! 
Wir sind gespannt auf euer Feedback!



Alles Liebe, eure Tanja
und Maxie





Bezugsquellen:
Pullover mit Zopfmuster: Hallhuber
Kaffebecher: Emil und Paula
Facettenteelicht: La Maison
kleiner Hocker: Westwing



Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 

und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

05 Oktober 2014

Blogger Backstage

Zwischen Cup-Cakes, Sweet Table´s und DIY´s blicken wir von nun an auch regelmäßig hinter die Kulissen. Dorthin wo die Geschichten geschrieben, die Kuchen gebacken oder die Tische dekoriert werden.

Ihr Lieben, was wäre das Bloggen, Schreiben und Berichten ohne neue Ideen? 
Warum immer nur alleine bloggen, wenn doch all die großartigen Blogs so wunderbar miteinander “erzählen” könnten?

Impulse die beleben und Spaß machen sollen. Posts und Beiträge, die Gemeinsames erzählen dürfen. Geschichten, die unterhalten, Gedanken, die inspirieren und Worte, die berühren können! Das wollen wir ab sofort mit euch verwirklichen.

“Wir”, sind meine liebe Bloggerfreundin Maxie vom maximales und ich! 
Gemeinsam haben wir uns überlegt, etwas zu starten, was hinter die Kulissen gehen soll. Und das ist nur mit euch möglich!

Einmal im Monat veröffentlichen wir einen Post “Blogger Backstage” und greifen ein Thema auf, das uns besonders fasziniert, begeistert, unterhalten, erfreut, erschüttert oder Mut gemacht hat. 

Und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen! Blogt mit! Lasst und wissen, was ihr dazu denkt und verlinkt anschließend euren “Blogger Backstage – Post”  unter Maximales oder Mein Ideenreich. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr im ersten Post dazu!





Am Mittwoch um 7.00 Uhr geht es los!


Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Eure Tanja & Maxie



P.S. Wer möchte kann sich schon heute unter maximales für den "Blogger Backstage"-Newsletter anmelden!

26 September 2014

Auf geht´s zur Wiesn & Danke!

Erst einmal möchte ich mich bei euch für die zahlreichen Kommentare zu meinen letzten Post bedanken. Über 50 liebe Worte zu meiner Küche! Ihr seid der Wahnsinn! Dabei gab es doch gar nix zu gewinnen ;-) 
Ich habe mich so gefreut, dass ich mir fest vorgenommen habe, auch wieder ganz fleißig zu kommentieren. Denn was gibt es schöneres für uns Blogger als viel positives Feedback. Danke euch Lieben!


Heute wollte ich euch mal mein Wiesn-Outfit vorstellen. 
Dabei geht es nicht um das Dirndl, sondern um die Accessoires. Mein absoluter Favorit ist meine neue, kuschelige Dirndl-Strickjacke*. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie lange ich nach DER Perfekten gesucht habe. Entweder wahren sie zu lang, zu weit, zu kratzig, zu unbequem... DIESE ist von der Länge ideal! Sie passt perfekt und ist sooo weich!


Kurz vor der Wiesn waren alle ausverkauft. Jetzt gibt es sie wieder, zumindest online. Und ich bin so happy, dass ich eine, mein eigen nennen darf. Sie wärmt wunderbar, was mir bei der Kälte im September besonders wichtig ist. Denn eigentlich ist es mir in Tracht um diese Jahreszeit immer viel zu kalt.




Nun komme ich zum wichtigsten Accessoires: dem Dirndl-BH. 

Ein normaler Push-Up ist keine gute Alternative! Denn auf der Wiesn wird getanzt und geschunkelt, da sollte alles an seinem richtigen Platz sitzen bleiben. Der Hauptunterschied liegt beim Körbchen. Der Dirndl-BH hat sogenannte Dreiviertel-Körbchen, wodurch die obere Hälfte der Brust sichtbar bleibt. Außerdem sind seine Träger weit außen, was wegen der Breite des Ausschnittes (die typisch für die bayerische Tracht ist) auch notwendig ist. Er ist entweder mit vielen Spitzen und Schleifen besetzt oder er weist das typisch bayerische Karomuster auf. Hier loht es sich auf jeden Fall, in eine hochwertiges Modell zu investieren.





Auch Handtasche und Schmuck sollten auf die Tracht abgestimmt sein. 

Inzwischen gibt es seit einigen Jahren eine riesige Auswahl an Taschen, die meistens aus Filzmaterial gefertigt sind. Ich weiß gar nicht, wie ich früher auf´s Oktoberfest gegangen bin. Aber da gab´s ja noch nicht mal Mobiltelefone, wozu also eine Handtasche. Jaaaa, sooo alt bin ich schon! Die Frau von heute hat auf jeden Fall immer alles dabei.



Der Schmuck muss natürlich auf die Farbe des Kleides abgestimmt sein. Habe ich Kleid gesagt???? Absolutes No Go! Ein Dirndl ist kein Kleid, sondern ein Dirndl. Eine Diskussion mit einem Bayern zu diesem Thema ist absolut zwecklos. Denn er lässt sich auf gar keine ein. Hier wird nur mit dem Kopf geschüttelt und vehement verneint. Meine liebe Kollegin Stephi hat da schon ihre Erfahrungen gemacht. Süße, falls du das liest, entschuldige bitte unsere Sturheit ;-)







Total im Wiesn-Trend sind auch geflochtene Haare! 

Ob als Zopf oder Kranz um den Kopf. Meine Frisur ist mir leider nicht so optimal gelungen. Ich habe auf den Fotos eine geflochtene Strähne. Na ja, also unter den restlichen Haaren. Wer diese Flechtsträhne auf einen Bild entdeckt und als erstes die Bildnummer in seinem Kommentar erwähnt, bekommt ein kleines Geschenk von mir zugeschickt. Ich weiß noch gar nicht was. Es war grad so eine spontane Idee. Lasst euch überraschen!


Ich wünsche euch lieben schon mal ein wunderschönes Wochenende! 

Und allen, die sich in München auf dem Weg zur Theresienwiese machen werden, eine gute Wiesn! 
Alles Liebe, eure Tanja




Bezugsquellen:

Dirndl-Strickjacke*: Hallhuber hier
Dirndl (beide): Turi-Landhaus
Bank Teakholz: mirabeau hier
Dekoleiter: Ideenpurzelbaeume hier

Trachtentasche: L. Credi (altes Modell)


*gesponserte Inhalte


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