Mit Liebe gemacht!

Ich liebe Beeren! Ihr auch? Weil die Beerenzeit nun bald vorbei ist, habe ich ganz viel Marmelade gekocht. Denn selbst gemacht schmeckt sie einfach am besten!




Mein Favorit ist ja schon seit meiner Kindheit die Erdbeermarmelade. Für mich gab es früher nichts schöneres, als frische Mamalade auf Brot. Ja, ich habe sie jahrelang "Mamalade" genannt und niemand hatte mich aufgeklärt, wie sie wirklich heißt. Aber ganz verkehrt war die Bezeichnung ja auch nicht, immerhin hatte meine Mama sie ja auch gekocht.




Der Unterschied zwischen meiner Mum und mir ist, dass in meiner Version keine großen Fruchtstücke zu finden sind. Ich püriere die Früchte gerne streichzart. Und Basilikum oder Koriander sind für meine Mutter ebenfalls Neuland in der Konfitüre.




Und so hübsches Geschirr mit Typo drin und Kochlöffeln mit gestanzten Herzchen im innersten gab es wohl früher auch nicht ;-) Diese und noch einige andere Accessories habe ich übrigens von Depot*.




Man beachte, sogar der Trichter hat eine Herzform! Das ist wohl im wahrsten Sinne "Liebe zum Detail"




Nun komme ich zu meinem ersten Rezept: Erdbeermarmelade mit Basilikum.
Hat das schon mal einer von euch probiert? Es schmeckt wirklich köstlich!




Zutaten:
1kg Erdbeeren
500 g Gelierzucker 2:1
1 Bund Basilikum

Zubereitung:
Die Beeren waschen, danach das Grün entfernen.
Den Basilikum ebenfalls waschen und trocken tupfen. Die Blätter von den Stilen zupfen.
Die Erdbeeren im Mixer pürieren.
Zusammen mit dem Gelierzucker in einem Topf stark erhitzen.

Für ca. 3 Minuten einköcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Basilikum-Blätter fein hacken. Das geht am einfachsten mit einer Küchenmaschine.
Den Basilikum ebenfalls in den Topf geben und das ganze noch für ca. 1-2 Minuten erhitzen.
Damit die Marmelade haltbar wird, die Weckgläser und die Deckel mit kochendem Wasser ausspülen. Gleich im Anschluss die Marmelade hinein füllen und die Deckel gut verschießen.


Für alle die Koriander mögen habe ich eine fantastische Kombination für euch: Brombeermarmelade mit Koriander.




Zutaten:
1kg Broombeeren
500 g Gelierzucker 2:1
1 Bund Koriander

Zubereitung:
Die Beeren waschen und den Koriander waschen und trocken tupfen. 
Die Blätter von den Stilen zupfen und mit einer Küchenmaschine fein hacken.
Die Brombeeren zusamman mit dem Gelierzucker in einem Topf stark erhitzen.
Für ca. 3 Minuten einköcheln lassen.
Die heiße Masse nun durch ein feines Küchensieb streichen um die Kerne zu entfernen. 
Das feine Gele wieder zurück in den Topf geben und zusammen mit dem Koriander für noch für ca. 1-2 Minuten erhitzen.
Die Weckgläser und die Deckel mit kochendem Wasser ausspülen. Gleich im Anschluss die Marmelade hinein füllen und die Deckel gut verschießen.


Und "last but not least" mein Rezept für eine Vanille-Kirsch-Marmelade.





Zutaten:
etwas mehr als 1kg Kirschen 
500 g Gelierzucker 2:1
1 Vanilleschote

Zubereitung:
Die Kirschen waschen, von den Stilen zupfen und entsteinen. Das Gewicht der entkernten Kirschen sollte auf 1 kg kommen. 
Die Vanilleschote längs durchschneiden und das Mark mit einem Messer herauskratzen.
Die Krischen, den Gelierzucker und das Vanillemark in einem Topf stark erhitzen.
Für ca. 5 Minuten köcheln lassen.
Die Weckgläser und die Deckel mit kochendem Wasser ausspülen. Gleich im Anschluss die Marmelade hinein füllen und die Deckel gut verschießen.


Die süßsen Köstlichkeiten eignen sich auch prima als kleines Mitbringsel. 
Ein schön eingepacktes Geschenk wertet den Inhalt auf und macht noch mehr Freude. Deswegen werden meine Marmeladen nicht nur mit Liebe gekocht sondern auch verpackt!

Für eine Stoffhaube wie bei meinem Krischglas, braucht ihr nur Stoffreste, einen runden Gegenstand mit dem richtigen Durchmesser, ein Lineal, einen Stift und eine Schere.




Ihr nimmt den Durchmesser des Deckels und verdoppelt ihn für die Stoffhaube.
Also wenn euer Deckel einen ø7cm hat braucht ihr den Stoff in ø14 cm.

Wenn ihr das richtige Maß eurer Haube ermittelt habt sucht ihr euch einen runden Gegenstand der dem Durchmesser entspricht. Z.B. ein Glas, einen Trichter, einen Topf, etc.
Legt diesen auf den Stoffrest und zeichnet mit einem Stift den Gegenstand nach.




Mit einer Schere der Linie entlang ausschneiden. Ein besonders schönes Ergebnis erhält man auch mit einer Konturenschere mit Zackenmuster.




Den Stoff nun über den Deckel legen und mit einem Gummiband verzieren. Das Gummi hinter einer schöne Schleife verstecken. 

Lasst eurer Kreativität freien Lauf! Ihr könnt bestempelte Labels dran binden, die Gläser mit beschrifteten Aufklebern verzieren, oder kleine Anhänger wie z.B. Deko-Früchte anbringen.





Wer von euch hat auch schon fleißig Marmelade gekocht? Mögt ihr die lieber klassisch oder etwas exotischer? Und macht euch das Verpacken auch so viel Spaß?

Habt noch eine schöne Woche! Alles Liebe, eure Tanja


Bezugsquelle Depot*
weiße Holzkiste mit Fächern, rotes Sieb, Weckgläser, kleine Schälchen mit Typo, Holzlöffel, Trichter, Vichy-Stoff, Karo-Bänder, Etiketten, Aufkleber, Anhänger Früchte, Papiertüten, Stempel


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und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

Ein herzliches "Aloha" aus Bayern

Was habe ich mir nur bei dieser Headline gedacht... 
Ein schreckliches Wortspiel, auf meinen Post. Aber ich bin ja nicht in der Arbeit sondern auf meinem Blog! 
Da darf ich doch alles ;-) oder?

In zwei Tagen beginnen in Bayern die Ferien. Mit einem Kindergartenkind ist das noch ein wenig anders, da geht es erst in einer Woche los. 

Aber da das Wetter in Deutschland so wechselhaft ist, muss man die Feste feiern wie sie fallen. Damit meine ich, wenn es hier heiß uns sonnig ist, machen wir wann immer möglich, einen Kurztrip z.B an den Tegernsee. Der ist von München aus nicht wirklich weit und die Seen in der Stadt sind vor allem am Wochenende total überlaufen.



Auch für alle Nicht-Bayern, kann ich einen Urlaub dorthin wärmstens empfehlen! Hier ist es so schön idyllisch. Eine traumhafte Gegend zum Wandern, Baden oder einfach die Natur und das gute Essen genießen!




In Rottach Egern gibt es auch ein tolles Strandbad für Groß und Klein. Wobei ich persönlich die Natur pur bevorzuge. Aber unser Wirbelwind findet natürlich Wasserrutschen und warmes Kinderbecken besonders spannend.








Da der See doch recht kalt war habe ich mich diesmal nicht ins Wasser getraut. Aber meinen beiden Männern hat das überhaupt nichts ausgemacht. Sie fanden es herrlich erfrischend.




In dieser Höhenlage direkt am Wasser muss man natürlich besonders auf den Sonnenschutz achten. Das mache ich bei meinem Kind penibel, aber bei mir selber bin ich da manchmal ein wenig nachlässig. Frau will ja auch braun werden. Leider bin ich ein wenig rot geworden. Aber für solche Fälle habe ich einen prima Tipp für euch.









Nach so einem Badetag, pflegt sich bei uns die ganze Familie mit Aloe Vera Produkten. Es gibt sogar spezielle Produkte für Baby´s die auch mein Kindergartenkind klasse findet. Denn er ist ein großer Dino-Fan und so macht das Eincremen doch gleich viel mehr Spaß!




Die Aloe Vera ist eine vielseitige Heilpflanze, die in Wüstengegenden heimisch ist. In ihrer arabischen Heimat ist die Aloe schon seit über 6.000 Jahren als Heilpflanze bekannt. Das Gel, das in den Blättern gespeichert wird, hat Heilwirkungen, vor allem auf die Haut. Sie kann sowohl zur inneren als auch zur äußeren Nutzung angewendet werden.

Das Aloe Vera Gel wirkt nach einen Sonnenbad (-brand):
- befeuchtend
- entzündungshemmend
- lindernd
- reizmildernd

Weitere Anwendungsgebiete:

- Akne
- Brandwunden
- Ekzeme
- Hautirritationen
- Insektenstiche
- Geschwüre
- Herpes
- Juckreiz
- Neurodermitis
- Psoriasis
- Schlecht heilende Wunden
- Schürfwunden
- Schuppenflechte
- Unreine Haut
- Verbrennungen- Zahnfleischentzündung

Für die innerliche Anwendung hilft es bei:
- Diabetes
- Erhöhte Blutfettwerte
- Husten
- Reizdarm
- Reizmagen
- Sodbrennen
- Stärkung des Immunsystems





Ich selber benutze es in erste Linie äußerlich. Bei L&R Health & Beauty* habe ich ein tolles SOS-Pflege Set gefunden. Bestehend aus einer Lotion, einem Aloe Vera Konzentrat und einem Emergency-Spray, der besonders nach einen Sonnenbrand hilft und kühlt.




Auch wenn der Sommer mal wieder ein kurze Pause einlegt, werden wir in den Ferien mit Sicherheit noch eine Menge Badespaß haben! Unseren Sommerurlaub haben wir ja bereits auf Ibiza verbracht, aber es sind noch einige Kurztrips in die Berge und nach Bozen geplant.

Wie sieht es bei euch aus? Sind die Ferien schon vorbei oder habt ihr noch eine große Reise geplant? Und wenn ja wohin?

Ich wünsche euch allen auf jeden Fall ganz viel Sonnenschein und gute Laune!
Habt einen guten Start in die neu Woche! Der Sommer kommt zurück!
Alles Liebe eure Tanja



Bezugsquelle:
Aloe Vera Box*: hier
Aloe Babypflege* (Dino): hier




*gesponserte Inhalte

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Hot Wok!

Hallo ihr Lieben, scheint bei euch die Sonne? Hier ist es leider etwas bewölkt... 
Ein bisschen erinnert mich das an unsere Flitterwochen auf Koh Samui. Dort war es auch immer diesig, aber dafür extrem warm. Und wenn die Sonne raus kam, dann war es schon fast unerträglich heiß. 

Hier sind die Temperaturen zwar ganz angenehm, aber so richtig Sommer ist das für mich nicht. Deswegen hol ich mir ein bisschen Urlaubsstimmung mit leckeren fernöstlichen Gerichten ins Haus. Nach einen meinem letzten Post´s habe ich heute wieder ein leckeres asiatisches Rezept für euch.



Scharfes Gemüse mit Tofu

Zutaten für 4 Personen:

250 g Tofu
200 g Basmatireis
1 halben Brokkoli
3 Karotten
1 Paprika
Zucchini
200 g Champignons
2 Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Prise Cayennepfeffer
6 EL Sojasoße
2 EL Agavensirup oder Honig
1 Stück Ingwer ca 2x2 cm
1 El Öl



Zubereitung:

Den Reis nach Packungsanleitung garen. Inzwischen das Gemüse waschen, putzen und in Mundgerechte Stücke zerteilen. Den Tofu würfeln. Den Ingwer schälen und mit einer Reibe fein hobeln. Das Öl in einer Wokpfanne erhitzen. Den Knoblauch schälen und in das Öl pressen. Den Chili, Ingwer, Cayennepfeffer sowie den Tofu dazu geben und scharf für 3 Minuten anbraten. Als nächstes kommt das Gemüse in die Pfanne. Es wird kurz erhitzt und dann mit der Sojasoße und Agavensirup abgelöscht. Das ganze noch für ca. 5 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse sollte nicht weich gekocht sein, sondern noch schön knackig serviert werden.



Und neben guten Essen erheitern auch immer Blumen, Kerzen und schöne neue Deko mein Herz ;-) Ich habe mir diese hübsche Kanne im zarten Grau bei Westwing besetellt. Und von hier habe ich das wunderschöne Green Gate Tablett in Milky-Grey. Ich habe die helle Version. Die scheint mir aber leider ausverkauft zu sein. Ich konnte nur auf das dunkle Tablett verlinken.

Ich liebe ja den Mix der verschiedenen Stile von romantischen Landhaus mit orientalischen oder modernen Elementen.

Mein schönes Zenza-Teelicht ist zwar nicht neu, aber es erstrahlt in neuem Glanz! Ich habe endlich ein richtig tolles Silberputzmittel gefunden! Ihr glaubt gar nicht wie lange ich danach gesucht habe!



Bisher hatte ich nur Silberputzmittel, mit denen das Reinigen extrem anstrengend war und kaum funktioniert hat. Über Silberputzbad, bis Tücher etc. Alles habe ich ausprobiert. Nichts hatte mich überzeugt. 

Und weil ich so begeistert von dem Zenza-Silberputzmittel bin, möchte ich euch diesen Tipp gerne weiter geben!


Seht her, so schlimm war mein Windlicht bereits angelaufen... 
Ich habe einfach einen kleinen Klecks von dem Siver Plater auf ein Wattepad gegeben und damit die silberne Oberfläche abgewischt. Nicht abgerieben, nein abgewischt! Es ging so einfach ohne jegliche Anstrengung weg! Ich empfehle dabei allerdings Einweghandschuhe zu tragen, da die Flüssigkeit dunkel ist und die Hände davon evtl. fleckig werden können. Aber das ist ja nicht wirklich mühsam oder unangenehm, oder?

Und seht her, es sieht wieder aus wie neu!




Nun gab es nach langer Zeit endlich mal wieder etwas aus meiner Kategorie Haushaltstipps. Falls euch solche Themen interessieren, werde ich wieder öfter dazu posten.


Das Zenza-Silberputzmittel bekommt ihr übrigens hier bei Zeitgeist Living.

Und eine gute Auswahl an marokkanischen Schalen habe ich hier entdeckt bei Martha´s.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!
Lasst es euch gut gehen! Alles Liebe, eure Tanja




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Ein Stückchen Sommer!

So ein Erdbeerkuchen schmeckt einfach nach Sommer! 
Er ist so schön fruchtig und mit seinem fettfreien Biskuitteig, wahrhaft luftig und leicht. Heute reiche ich euch das Rezept vom Geburtstagskuchen nach, welches ich bereits in meinen letzten Post angekündigt hatte.



Meine Blume des Monats ist die Hortensie! Habt ihr auch eine Lieblingsblume? 
Bei mir ist es immer eine andere. Im Frühjahr liebe ich z.B. Ranunkeln und Tulpen. Jetzt hatte ich lange Zeit Pfingstrosen und Rosen zu Hause. Im Juli haben es mir eindeutig die Hortensien angetan. Das ist wohl wie mit dem Obst, was Saison hat schmeckt ähhh, blüht halt auch am Schönsten!





Ich kaufe meine Blumen gerne am Wochenmarkt. Die Blumenläden sind hier oft sehr überteuert. Aber man kann sie ja auch online bestellen. Hortensien zu einem fairen Preis habe ich z.B. hier bei "your flora" entdeckt. Wer von euch hat denn schon mal Blumen online bestellt?


So, nun komme ich aber zum Rezept.

Leckerer Erdbeerkuchen
(fettfrei mit einem Augenzwinkern)

Zutaten Grundrezept Biskuitteig:
6 Eier
180g Zucker
180g Mehl
1TL Backpulver
eine Prise Salz
3 EL heißes Wasser
Springform ø26cm
Butter und Semmelbrösel (alternativ Mehl) für die Form

Zutaten Belag:
1kg Erdbeeren
1 Packung Vanille-Puddingpulver
1 Packung Tortenguss rot, Wasser und Zucker nach Packungsanleitung

Zubereitung:

Den Boden der Springform einfetten und mit Semmelbröseln bestreuen. Bitte nicht den Rand, da der Biskuit sonst nicht schön aufgehen wird.

Die Eier trennen, davon die Eigelbe mit 3 EL heißen Wasser und dem Zucker mit einem Handrührgerät cremig schlagen. 

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und zusammen über die Eiercreme sieben. 

Die Eiweise mit einer Prise Salz in einer Schüssel sehr steif schlagen. Ich mache das immer parallel mit meiner Kitchenaid. 

Den steifen Eischnee vorsichtig mit einem Holzlöffel unter die andere Masse heben.

Den Biskuit im vorgeheizten Backofen, auf der mittleren Schiene, bei 180° für 30-35 Minuten backen. 

Nach dem Backen den Biskuit abkühlen lassen, bevor man ihn aus der Form nimmt. Dazu den Rand vorsichtig mit einem Messer lösen. Am besten lässt man den Boden über Nacht vollständig abkühlen bevor man mit dem Erdbeeren weiter macht. Dann ist er stabiler und weicht nicht so schnell auf.

Ist der Boden vollständig ausgekühlt, kann er belegt werden. Dafür den Vanille-Pudding nach Anleitung kochen.

Die Erdbeeren waschen, putzten und halbieren.

Entweder einen Tortenring oder die Backform um den Biskuitboden legen. Nun den Boden mit dem Pudding besteichen. 

Die halbierten Erdbeeren von außen nach innen im Kreis legen. Wer mag, kann noch eine Schicht geviertelte Erdbeeren oben drüber geben.

Den Tortenguss nach Anleitung aufkochen, süßen und noch im heißen Zustand über den Erdbeerkuchen gießen.

Nach dem Erkalten, mit einem Messer, den Guss mit etwas Gefühl von der Form lösen.

Nun kann er serviert werden. Guten Appetit!




Bald ist die Beerenzeit vorbei. Deswegen werde ich jetzt die Tage noch fleißig Marmelade kochen! Dafür beginnt demnächst, Zwetschgendatischi-Zeit, wie man bei uns in Bayern sagt! Mhhh, ich hatte schon ein leckeres Stück vom Konditor! Aber noch sind die Pflaumen zu sauer, da muss ich noch ein bisschen warten, bis ich ihn wieder selber backe.

Endlich ist der Sommer wieder zurück! Genießt die Sonne ihr Lieben! 
Herzliche Grüße, eure Tanja



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Leichte Küche für heiße Tage.

Bei uns gibt es diesen Monat viel zu Feiern! Unter anderem hatte mein Mann letzte Woche Geburtstag! 
Er liebt asiatisches Essen. Also gab es zur Feier des Tages ein Candlelight-Dinner! 



Und wie praktisch, dass zur gleichen Zeit die Asia Woche bei Lidl war. Dort gab es so geniale Sachen! Guckt euch doch bitte mal diese coolen Säcke Reis an. Mein Mann würde jetzt sagen: "das interessiert mich jetzt genauso wenig, als wenn in China ein Sack Reis umgefallen wäre." Wahrscheinlich auch so eine Bloggerkrankeit wenn man auf die Optik der Reissäcke achtet ;-) Aber der Inhalt schmeckt so gut wie die Verpackung es verspricht und der Reis braucht Tatsache nur 10 Minuten bis er gekocht ist. 


Und zauberhaftes Geschirr, gab es auch bei der Asia Woche! Da habe ich mich doch gleich selbst beschenkt, obwohl ich hier zu Hause die einzige bin, die diesen Monat nicht ihren Geburtstag feiert.





Das Gericht ist ziemlich simpel. Da unser Kleiner aber leider kein Fan der asiatischen Küche ist, koche ich es nur noch selten. Deswegen hat es sich mein Mann gewünscht. Einen leckeren Geburtstagskuchen gab es natürlich auch. Da dieser kein bisschen orientalisch angehaucht ist, passt er hier thematisch gar nicht rein. Der wird ein andermal gepostet.




Und damit ich nicht den ganzen Abend (mit Kuchen backen und noch extra Essen für´s Kind machen) in der Küche verbringe, gab es Krabbenchips als Vorspeise und Glückskekse als Nachtisch. Bei den ersten und letzen Gang konnte sich der kleine Mann dann wieder mit dem Thema asiatisch anfreunden ;-)



So, nun komme ich aber mal zum Rezept!

Wokgemüse mit Oystersoße

Zutaten: 

200 g Basmati-Reis
200 g Champions
200 g Zuckerschoten
1 Zucchini
1 rote Paprika
1 Zwiebel
ein paar Sojasprossen als Garnitur
4 EL Sesamöl
4 EL Austernsauce
4 EL Sojasoße
3 EL Agavensirup oder Honig

Zubereitung:

Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. 

Den Reis nach Packungsanleitung garen. 

Das Sesamöl in die Pfanne geben und das Gemüse bis auf die Pilze darin für ca. 3 Minuten dünsten. 

Das Gemüse mit Sojasoße, der Austernsauce und dem Agavensirup ablöschen und nun zusammen mit den Pilzen für weitere 2 Minuten aufkochen. 

Tipp: Die Pilze gebe ich immer zuletzt dazu. Ich koche sie nur ganz kurz mit, weil sie sonst zuviel Wasser lassen, dabei immer kleiner werden und ihren Biss verlieren. 

Ich mag das Gemüse grundsätzlich lieber noch knackig. Wer es lieber weicher ist, lässt alles noch ein bisschen länger köcheln. 

Das Oystergemüse zusammen mit dem Basmati-Reis servieren und noch ein paar Sojasprossen als Garnitur darüber streuen.




Mögt ihr asiatisch? Kocht ihr eigentlich gerne? Und beim wem kochen auch die Männer zu Hause? Achtet ihr beim Einkaufen auch auf Sonderangebote?

Ich gucke mir immer gerne die Online-Prospekte an. Es gibt dort ständig tolle Aktionen mit günstigen Produkten. Ich habe mir bei Lidl übrigens auch noch ein tolles Partygeschirr aus Kunststoff gekauft. Das sieht genaus so aus wie die Koziol Becher Crystal. Nur vieeel preiswerter. Die zeige ich euch mal bei Gelgenheit.

Ganz viele, liebe und sonnige Grüße,
euer Tanja



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Süsses oder Saures?

Beides! Ich liebe Nachspeisen, die süß und auch ein wenig sauer zugleich sind. 
So wie Zitronenkuchen oder Johannisbeergelee. Leider ist in der Marmelade aus dem Supermarkt immer extra viel Zucker drin! Damit schmeckt dann das Gelee, kein bisschen säuerlich. Ich vermute, dass eine Absicht dahinter steckt, denn nicht jeder tickt da so wie ich. Oder, wie sieht es da bei euch aus? Süß, sauer, oder auch beides?

Meine Mum hat drei Johannisbeersträucher im Garten. Letztes Wochenende haben mein Kleiner und ich ganz fleißig gepflückt und Zuhause dann meine geliebte Marmelade gekocht.



Keine Angst vorm selber kochen. Wenn man Konfitüre nur in kleinen Mengen herstellt, ist es auch echt nicht aufwendig. Ich mache das zu dieser Jahreszeit oft, weil wir da immer viele verschieden Sorten Obst zu Hause haben. Und wenn es nicht schnell genug aufgegessen wird, koche ich die Früchte ein bevor sie schlecht werden. So ein bis zwei Gläser sind schnell gemacht. 

Ich verwende dafür meistens den Gelierzucker 2:1.
Das bedeutet zwei Teile Frucht und ein Teil Zucker. Z.B. 500g Erdbeeren mit 250g Zucker aufkochen. Für mich die Perfekt Mischung.



Meine Johannisbeermarmelade ist super simpel!


Zutaten für ca. 2 Gläser:
1 kg Johannisbeeren
500g Gelierzucker 2:1
Kochtopf
großes, feines Sieb
Weckgläser

Zubereitung:
Die Beeren waschen und von den Stilen zupfen.
In einem Topf mit dem Gelierzucker stark erhitzen.
Für ca. 3 Minuten einköcheln lassen.
Dann die Marmelade durch ein Sieb streichen um die Kerne zu entfernen.
Die passierte Masse noch einmal kurz erhitzen.
In der Zwischenzeit die Weckgläser und die Deckel mit kochendem Wasser ausspülen.
Gleich im Anschluss die Marmelade in die Gläser füllen und gut verschießen.




Das Johannisbeergelee verwende ich auch gern als Dessertsoße! Sie schmeckt unter anderem himmlisch zu Zitronenkuchen. Einfach ein, zwei Teelöffel zum Servieren über ein Stück Kuchen gießen. Ein paar frische Johannisbeeren kurz im Zucker wälzen und als Deko dazu drapieren. Fertig ist ein leckeres Dessert. 

Das Rezept für meinen Zitronenkuchen könnt ihr hier nachlesen (klick).




Zu Kaffee und Kuchen serviere ich gerne auch hübsches Geschirr ;-) Das Auge isst ja bekanntlich mit! In einen meiner letzten Post habe ich mich ja zu meinem Fabel für Rosa geoutet. Und ta-da, mein selbst erteiltes Rosaverbot ist aufgehoben und nun gibt es in unserem Hause richtiges Mädchengeschirr!



Die hübschen Rosa Sachen habe ich übrigens von dem Onlineshop "La Fissima*"! Der lässt kleine und große Mädchenherzen höher schlagen! Da gibt es auch jede Menge "süße" Verführungen ;-) 

Ich wünsche euch lieben noch eine sonnige Woche! Der Sommer kommt zurück!
Alles Liebe, eure Tanja



Bezugsquelle: La Fissima
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GreenGate Krug Naomi pink: hier*
GreenGate Stoffserviette: hier*


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