Freitag, 29. Juli 2016

Meine Lieblingsmarken bei Kleidern


Ich habe nicht die EINE Lieblingsmarke. Für jedes Kleidungsstück bevorzuge ich oft bestimmte Designer.


Meine Lieblingskleider kommen aus England. 

Zum einen mag ich die Schnitte von "Closet London" sehr. Und von dem britischen Shop "Dorothy Perkins" gefallen mir die Kleider der "Billie & Blossom" Kollektion besonders. Dortohy Perkins liefert zwar nach Deutschland, leider sind Retouren hier aber nicht kostenlos. Beide Labels sind in ausgewählten Shops in Deutschland erhältlich. Leider ist meine Größe oft schnell ausverkauft. Da die Kleider zum Teil auch recht günstig sind, nehme ich dann die höheren Versandkosten auch mal gerne in Kauf.


My Favorite Pink Dresses




Bei dieser Auswahl liebe ich vor allem den femininen Schnitt, der genau das Richtige betont und an anderen Stellen wiederum gut kaschiert. Das kommt jetzt natürlich immer auf die Figur an.
Wobei man mit der A-Linienform in der Regel nichts falsch machen kann, weil sie jeder Figur schmeichelt. Wer zu viel an Beinen und Po hat kann es darunter gut verstecken und wer zu wenig hat hat bekommt mit diesem Schnitt wiederum eine weiblichere Silhouette.



My Favorite Blue Dresses







Außerdem gibt es von "Closet London" sowie von "Dorothy Perkins" die Linie "Curve"
die speziell auf sehr weibliche Figuren mit größeren Konfektionsgrößen zugeschnitten sind.

For beautiful Curves 






Nun wisst ihr, was in meiner Einkaufstasche gerne mal landet. Und wie ist das bei euch?
Bevorzugt auch ihr bestimmte Designer, Shops oder Schnitte?


Von hübschen Sommerkleidern kann man ja nie genug haben! Viel Spaß beim Shoppen!
Ich wünsche euch schon mal ein schönes und vor allem
SOMMERLICHES WOCHENENDE!
Eure Tanja



Weitere Bezugsquellen:
Armband Anker: Paul Hewitt
Armgand gold: Elisabetta Franchi




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Mittwoch, 27. Juli 2016

Natürliche Schönheit - The Glow - Give-Away!


Darf ich euch meine Freundin Babs vorstellen. 
Sie verkörpert für mich die natürliche Schönheit.
Barbara ist ein wunderbarer Mensch, mit viel Herzenswärme, einer natürlichen Art und einem vereinnahmenden Lachen. Ich habe mich gefreut gerade Sie für "The Glow" begeistern zu können. Dabei ging es Anfangs nicht um diesen Post sondern einfach um die Faszination für selbstgemachte Naturkosmetik.

Über die Haut gelangt alles in unseren Organismus.
Die Haut ist unser größtes Organ. Über Sie nehmen wir alles auf, was wir auf unseren Körper schmieren. Schaut mal auf eure Cremetiegel, was da so alles drinnen steckt. Die meisten von uns würden in der Lebensmittelabteilung einen großen Bogen um Produkte mit gleichen Inhaltsstoffen machen. Es gibt zwar Alternativen in Form von Naturkosmetik zu kaufen, aber auch da sind nicht immer nur gesundes drinnen. 


Die gute Nachricht:
Naturkosmetik selber machen ist noch einfacher als Kochen 
und zudem deutlich günstiger als teure Cremes.
Meine Haut war mir schon immer wichtig. Deswegen habe ich stets in gute Produkte investiert. Nun ersetzte ich die meisten Sachen, die zu Ende gehen nach und nach durch Selbstgemachtes. Da weiß ich genau was drinnen ist. Nur hochwertige Zutaten und viel Liebe :-)


Zu zweit macht alles viel mehr Spaß!
Deswegen haben wir uns an einem kinderfreien Abend zum "Kochen" getroffen und Beauty-Produkte hergestellt. Alles was man dafür braucht war in Babs Küche zu finden. Die Zutaten haben wir uns vorher im Internet bestellt. Viele Rohstoffe gibt es aber auch im Drogeriemarkt, in der Apotheke, oder sind im Bioladen erhältlich. Ich bevorzuge wie gesagt das Internet. Alles aus einer Hand bekommt ihr z.B. hier.

Natürlich braucht ihr auch die entsprechenden Rezepte. 
Da ich ein großer Fan von GU bin, habe ich mich für 
"The Glow" von Anita Bechloch entschieden. 
Viele Rezepte muss man nicht einmal kochen. Man schüttet einfach drei Zutaten in den richtigen Mengenangaben zusammen und fertig ist ein Face Toner oder Augen-Make-up-Entferner. 



Sehr angetan waren wir unter anderem von dem "Ligth Moisturizer", einer nicht fettenden, feuchtigkeitsspendenden Gesichtscreme, die wir euch hier vorstellen wollen.

Ligth Moisturiezer 
 Originalrezept von GU

Zutaten:
60 g Hamamelis-, Salbei- oder Thymianhydrolat
10 ml Distelöl oder Traubenkernöl
7 ml Alkohol, 95%ig (Weingeist)
5 ml Aloe-Vera-Gel
5 ml Glyzerin
4 g Lamecreme
2,5 ml Vitamin E

Ätherische Öle, optional:
7 Tropfen Karottensamenöl
3 Tropfen Lavendel
3 Tropfen Palmarosa
2 Tropfen Pfefferminze

Zubereitung:
1. Hydrolat, Glyzerin, Aloe-Vera-Gel und Weingeist langsam auf 60° erwärmen (Wasserphase)
2. In einem Wasserbad die Lamecreme in Distel- oder Traubenkernöl aufschmelzen
und ebenfalls auf 60° erwärmen (Fettphase)
3. Überprüfen Sie die Temperaturen beider Phasen am besten mit dem Küchenthermometer.
Wenn diese exakt übereinstimmen, erreichen Sie im nächsten Schritt eine gleichmäßigere Emulsion.
4. Nun beide Behälter vom Herd nehmen. Die Wasserphase in einem langsamen Strahl zur Fettphase gießen, dann mit dem Milchschäumer circa 3 Minuten aufschlagen, bis die Konsistenz cremig ist.
5. Das Gefäß der Creme in eine Schüssel mit kühlem Wasser stellen und weiterrühren. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Produkt gelangt. Dadruch würde sich die Haltbarkeit drastisch verringern.
6. Ist der Moisturizer auf Handwärme abgekühlt, fügen Sie Vitamin E und die ätherischen Öle hinzu.
7. Dann in einen Tigel oder Pumpsepender abfüllen.

Anwendung:
Den Moisturizer morgens und abends nach der Reinigung sanft einmasieren.
Die Creme ist sechs Wochen haltbar.


Falls ich euch auch für selbstgemachte Naturkosmetik begeistern konnte, 
habt ihr jetzt die Chance etwas schönes zu gewinnen.

Der Gräfe und Unzer Verlag hat mir ein Exemplar "The Glow" für meine Leser
zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank an dieser Stelle!



Hinterlasst einen Kommentar unter diesen Post und ihr landet automatisch im Lostopf!
Mitmachen kann jeder der über 18 Jahre alt ist (darunter mit Einwilligung eurer Eltern).
Das Give-Away startet ab sofort und läuft bis einschließlich den 4. August 2016.

Viel Glück!


Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche!
Alles Liebe, eure Tanja.






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Montag, 25. Juli 2016

Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade daraus. Und Bekanntgabe des Gewinners!

So einfach ist es leider nicht. Ich bin zutiefst schockiert über das was alles passiert ist. Und ich frage mich was die Zukunft noch bringen wird. Ich wünschte mir die Unbeschwertheit zurück, die in meiner Kindheit noch so selbstverständlich war. Nach all den schrecklichen Ereignissen ist es schwierig wieder zur Normalität zurückzufinden. Ich versuche es trotzdem.


Da sauer bekanntlich lustig macht gibt es heute ein leckeres Rezept für Homemade Lemonade.
Limonade die glücklich macht und nach guten alten Zeiten schmeckt.



Selbstgemachte Zitronenlimonade:
Dafür stellt ihr zuerst einen Sirup her, den ihr dann einfach mit Sprudelwasser aufgießen könnt.

Zutaten:
5 Bio Zitronen
optional 1 Zitrone zur Dekoration
250 Gramm Zucker
125 ml stilles Wasser

Zusätzlich:
Mineralwasser
Eiswürfel

Außerdem braucht ihr:
kleinen Topf
feines Sieb z.B so eines
Küchenreibe z.B. von Microplane
Flasche mit ca. 0,5 L Fassungsvermögen z.B. hier
Trichter z.B. so einen

Zubereitung des Zitronensirups für die Limonade

Die Glasflasche gut mit heißem Wasser ausspülen und abtropfen lassen. 
Fünf Zitronen waschen und trocken. Die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. 
Beides mit dem Zucker und 125 ml Wasser in einen Topf geben, erhitzen und etwa 5 Minuten kochen lassen. Den Sirup druch ein Sieb gießen. Diesen mit Hilfe eines Trichters noch heiß in die Flasche füllen.

Zitronenlimonade mischen
Den Sirup im Verhältnis 1:10 mit gekühltem Sprudelwasser aufgießen,
Eiswürfel sowie Zitronenscheiben dazugeben und genießen.




Hier findet ihr noch weitere kühle Rezepte für heiße Sommertage:

Rosenlimonade
Limettenlimonade
Sommerbowle
Eistee


Zum Schluss verkünde ich noch den Gewinner des Kopenhagen Give-Away! 

Gewonnen hat: Silke von Unser kleiner Mikorkosmos
Herzlichen Glückwunsch!

Bitte schreibe mir deine Adresse per Mail an: meinideenreich@googlemail.com
Dann kann ich dir deinen Gewinn zuschicken.



Alle anderen seit nicht traurig, es gibt ja hier auch noch etwas schönes zu gewinnen.
Und da nächste Give-Away ist bereits in Planung!

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!
Alles Liebe, eure Tanja.







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Freitag, 22. Juli 2016

Meine Fashion Tipps für den Strand



Es ist heiß. Ich sitze im Schatten eines Pinienbaums. Ein leichter Wind weht salzige Luft zu mir und ich schaue durch das gedämpfte Licht meiner Sonnenbrille auf das glitzernde Meer hinaus über den unendlichen Horizont.  Mit einem erfrischenden Cocktail in der Hand schaue ich dem lässigen Leuten bei ihrem Treiben zu. Dabei genieße ich die Melodie des Wellenrauschen sowie die dezente Chillout Musik an Strandbar.

Das ist für mich die schönste Zeit des Jahres: Unser Sommerurlaub am Meer!
Dann will ich einfach nur abschalten, die Sorgen des Alltags vergessen
und die Zeit mit meiner Familie genießen.



In diesen schönsten Wochen des Jahres soll natürlich alles perfekt sein. 
Deswegen überlege ich immer genau vor Urlaubsantritt, was ich für den Strandaufenthalt brauche.
Es wird noch einmal alles anprobiert und dabei der Kleiderschrank wird ausgemistet. Bikinis werden auf Sitz, Funktion und Modetauglichkeit geprüft. Strandtaschen werden nach Art des Urlaubs und der Funktionalität für die Dinge meines Kindes überprüft. Was da alles rein muss ändert sich ja im Laufe der Jahre. Windeln, Schwimmflügeln und Sandspielzeug müssen nicht mehr hineinpassen. Inzwischen dürfen es wieder mehr stylische Accessories für Mama sein.

Dieses Jahr habe ich mir wieder ein paar neue Sachen gegönnt.
Meine aktuellen Lieblingstöne sind Aqua und Pink.

Inspiriert von den Farben des Meeres:





Tipp! Es gibt Farben die, die Haut wesentlich brauner erscheinen lassen!
Das sind alle leuchtenden Farben von Rosa, Pink, über Hummer, Koralle bis Rot. Kurz gesagt Neonfarben. Ich habe mir einen wunderschönen Push-Up Bikini von Lascana bestellt siehe Bild unten. Leider ist meine Kamera (oder ich) nicht in der Lage diesen Farbton einzufangen. Mein neuer Bikini und die Stickereien der Tunika sind Neonpink. Kommt leider auf den Bildern und auf dem Moodboard gar nicht rüber...


Tolle Pink-Töne, die einen schönen Teint machen!





Bei mir darf es nicht nur praktisch sondern gerne auch schick sein.
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Es gibt glitzernde Badeschuhe, hübsche Strandtaschen oder-körbe, tolle Tuniken, die nicht nur luftig und bequem sondern auch total im Trend sind. Eine getönte Lippenpflege mit Lichtschutzfaktor, ein paar Perlenketten, Armbänder, ein Sonnenhut und eine coole Sonnenbrille runden jedes Strandoutfit ab. Damit kann man sich auch in einer lässigen Strandbar absolut sehen lassen.


Meine Top Ten für den Strand:

1. geräumige Strandtasche- oder Korb | Meine von Uzurii
2. ein leichtes, aber ultra saufähiges Hamamtuch zum Abtrocknen
3. Strandtuch zum Liegen
4. Sonnencreme
5. Sonnenhut
6. Sonnenbrille | meine von Michael Kors
7. Strandtunika, am besten mehrere!
(da man am Strand ja doch recht ins Schwitzen gerät)
8. Badeschuhe, aber bitte schicke!
(hübsch und zweckmäßig z.B. von Havaianas)
9. Zwei Push-Up Bikinis zum Wechselnam liebsten in Neonfarben!
(Für ein schönes Dekolleté und braune Haut)
10. Perlenketten und Armbänder mit Quasten
(für die Beach Bar)


Das war mein Fashion Friday für den Strand!



Ich hoffe euch haben meine Inspirationen gefallen. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende mit sommerlichen Temperaturen und viel Sonne!

Alles Liebe, eure Tanja





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Dienstag, 12. Juli 2016

Putzen nach dem Minimalprinzip – Feinstaub in unserer Wohnung – Und ein großartiger Gewinn!






"Tanja bei dir ist es so sauber".

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich diesen Satz höre...
Ich muss dann immer lachen, denn soooo sauber ist es bei uns jetzt auch wieder nicht.

Tatsache ist, ich bin ein Mensch, der sich gerne mit Schönem umgibt und sich daran sehr erfreuen kann.
Und Schmutz ist eben nicht schön. Leider putze ich nicht unbedingt gerne.
Deswegen gehe ich da ganz pragmatisch vor, nach dem Motto:
"So wenig Aufwand wie möglich und so viel wie eben nötig."




Ich habe mir zu meinem Staubsauger mit Beutel auch einen teuren beutelosen Staubsauger gekauft.
Das war ein Fehler. Denn ich bin Allergiker und habe mich schon oft gefragt, warum ich ausgerechnet in der Wohnung oft starke Probleme damit habe. Ein Grund dafür könnte der Feinstaub sein, dem ich mich unbewusst mit dem beutellosen Staubsauger ausgesetzt habe. Allerdings hatte ich davon bis vor kurzem noch nie etwas gehört. Wer weiß denn so etwas schon?

Deswegen möchte ich heute ein wenig aufklären und euch Tipps geben wie man mit wenig Aufwand maximale Ergebnisse beim Saubermachen erreichen kann! 





Meine Tipps für effektives Putzen:

1. Nicht mehrmals, sondern nur 1x die Woche putzen!
Wer immer nur sauber macht was gerade notwendig ist, der hat definitiv mehr Arbeit.
Besser ist es einen Putztag in der Woche zu haben, an dem man gründlich alles reinigt.
So kann sich kein Schmutz wieder von links nach rechts und umgekehrt verteilen.



2. Von oben nach unten putzen.
Bitte nicht mit dem Boden beginnen und dann die Arbeitsflächen abwischen.
Dabei fällt garantiert etwas runter und man kann wieder von vorne beginnen.

Erst einmal die Schränke, Sideboards, Fensterbänke, Deko etc. abstauben.
Ich nehme dafür gerne Staubfangtücher. Durch die elektrostatische Aufladung der Fasern werden Staub, Schmutz und Haare angezogen und nicht mehr losgelassen. Außerdem komme ich damit wunderbar in alle Ecken. Mit einen feuchten Lappen wischt man den Staub mehr hin und her. Es ist schwierig ihn damit festzuhalten.

Allerdings sollte man einmal im Monat auch mal mit einem feuchten Lappen wischen,
damit sich auch angesammelte Fette (z.B. in der Küche) und anderer Schmutz lösen.


Danach wird gestaubsaugt.
Erst (wenn nötig) die Polster, dann die Böden.
Ich sauge alle Böden, egal ob Teppich, Parkett oder Fließen.

Im Anschluss die Böden feucht wischen.
Am besten mit einem Breitwischgerät mit Mikrofaserbezug.
Erst die Ränder, dann die restlichen Flächen rückwärtsgehend und dabei immer eine Acht wischen.



3. Achtung Feinstaub in unserer Wohnung!
Ja, das kommt für manche jetzt überraschend, nicht wahr?
Gesundheitsschädlicher Feinstaub lauert nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch in unseren Haushalten. Mit einem Staubsauger mit dem richtigen Beutel wird dieser sicher im Beutel festgehalten. Bei beutellosen Staubsaugern wird beim Entleeren der Feinstaub wieder freigesetzt und kann unsere Gesundheit schädigen. Die Konzentration (ca. 800 mg) ist dabei bis zu 10x so hoch wie bei Staubsaugern mit Beuteln und übersteigt den europaweit festgeschriebenen Grenzwert von Feinstaub in der Luft um das 16-fache.*Quelle: Swirl 

Wer mehr zu dem Thema wissen möchte kann z.B. auf der Webseite von Swirl* nachlesen,
oder sich einfach folgendes Filmchen ansehen:



4. Mehr Wasser, weniger Putzmittel.
Im Bad bitte nicht mit Wasser sparen. Die Sanitäre und die Böden mit viel Wasser reinigen, damit alle Keime gut weggespült werden. Zu viel Putzmittel dagegen ist nicht notwendig.

Wer die Duschwände und Kacheln nach jedem Duschen regelmäßig abspült und abzieht, muss diese gar nicht mehr putzen.


5. Wenn Gäste kommen.
Wenn sich Besuch ankündigt und sich zwischenzeitlich wieder Schmutz angesammelt hat,
gehe ich schnell mit einem Schmutzfangtuch über die wichtigsten Stellen.
Dann sauge ich (nicht die ganze Wohnung) nur die Wollmäuse und Krümel in der Küche oder im Essbereich auf.

Das waren meine Tipps für den wöchentlichen Hausputz.
 (im Energiesparmodus)



Jetzt komme ich noch zu dem angekündigten Give-Away, sponsert by Swirl*


Ihr könnt einen Staubsauger von Philips und zwar den Philips PerformerPro (FC9197) 
sowie einem Jahresvorrat an Staubsaugerbeuteln von Swirl gewinnen!



Alles was ihr dafür tun müsst, ist einen Kommentar bis zum 5. August 2016
unter diesen Post zu hinterlassen. Dann landet ihr im Lostopf.
Der Gewinner wird im Anschluss ermittelt und auf diesem Blog bekannt gegeben.
Teilnahme ab 18 Jahren (darunter nur mit Einwilligung der Eltern/Erziehungsberechtigten).
Kommentar wird erst nach Freigabe sichtbar. Doppelte Kommentare werden gelöscht.

Ich wünsche euch viel Glück!


Übrigens: Staubsaugerbeutel von Swirl schneiden in der aktuellen Stiftung Warentest am besten ab! 
Quelle: Stiftung Warentest, Ausgabe 7/2016


Habt ihr eigentlich vorher vom Feinstaub in eurer Wohnung gewusst?
Das würde mich sehr interessieren! Freue mich über eure Antworten.


Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!
Das Wetter ist ja leider nicht so prickelnd. Ideal um mal wieder aufzuräumen und zu putzen ;-)
Viele, liebe Grüße, eure Tanja










*Kooperation mit Swirl / Werbung

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Freitag, 1. Juli 2016

Reisebericht Kopenhagen und ein Give-Away für euch aus Dänemark!



Reisen erweitert den Horizont! 
Neben schönen Erinnerungen kann man auf Reisen auch Inspirationen und Ideen mitnehmen. Bei mir ist das auf jeden Fall so. Auf meiner letzten Reise, die ich mit Meli (Fräulein Lampe) dank Otto Roombeez* nach Kopenhagen machen durfte, habe ich diesmal besonders viel an tollen Eindrücken gesammelt.

Euch habe ich ein paar Impressionen mitgebracht und möchte euch erzählen, 
was mich an Kopenhagen so fasziniert hat.



Fangen wir mit der geografischen Lage an. Dänemark liegt am Meer. So wie der Rest des Landes ist auch Kopenhagen von zahlreichen Flüssen und Kanälen durchzogen. Die zwei Hauptfortbewegungsmittel scheinen Fahrräder und Boote zu sein. Dank der tollen Infrastruktur mit Wasserstraßen und sehr breiten Fahrradwegen die sich durchgängig durch die Stadt ziehen, ist das auch nicht verwunderlich. Wir haben es den Dänen gleich gemacht und uns Fahrräder ausgeliehen. Das war die beste Idee überhaupt! So waren wir mobil und haben unglaublich viel in kurzer Zeit von der schönen Stadt sehen können.



Alles wirkt großzügig und gibt einen das Gefühl von Freiheit. 
Die City ist wunderschön weitläufig. Das viele Wasser, die unterschiedlichen Boote,
die zahlreichen Brücken, Grünflächen, Cafés und auch tollen Shoppingmöglichkeiten 
machten die Reise zu einen unvergesslichen Erlebnis.


Besonders gut gefallen hat mir der Mix aus alten Backsteinhäusern und den hochmodernen architektonischen Bauwerken. Die Dänen sind für mich wahre Meister von Stil und Design. Selbst auf dem noch so kleinen Studentenbalkon steht ein geschmackvoller Designerstuhl. Grundsätzlich sind die Wohnungen, Häuser, Hausboote und Hinterhöfe mit viel Liebe zum Detail und unglaublich viel Geschmack gestaltet.


Tipp: Lieber Wohnung statt Hotel!
Wir haben uns in Kopenhagen gleich heimelig gefühlt. Das lag zum einen bestimmt an der Freundlichkeit der Dänen, zum anderen aber mit Sicherheit an dem tollen Appartement, in dem wir untergebracht waren. Ihr könnte es hier über Airbnb buchen. Es ist zentral gelegen, groß, hell und mit viel Stil eingerichtet. Als bekennende Interior-Fans waren wir hell auf begeistert und fühlten uns richtig wohl. Seht selbst...






Grundsätzlich ist man mit dem Mieten einer Wohnung ganz gut beraten, da Essen gehen in Kopenhagen wirklich sehr teuer ist. Ein Gericht kostet in der Regel ca. das Doppelte von dem was wir in Deutschland zahlen. Und wer privat wohnt kann sich auch schnell vom Bäcker um die Ecke etwas leckeres für sein Frühstück holen. Ich hätte mich ja nur zu gerne auch einmal in dieser großen, schicken Küche ausgetobt. Dazu war unser Aufenthalt leider zu kurz. Schließlich wollten wir ja so viel wie möglich erleben und entdecken. Übrigens: Unseren ausführlichen Artikel über die Wohnreportage könnt ihr bei Otto Roombeez nachlesen.





Fotografieren erwünscht.
Während in München das Fotografieren am Viktualienmarkt oder in den Geschäften in der Regel verboten ist, freuen sich die Dänen darüber. Meli hatte bereits vor Reiseantritt in ein paar Geschäften angefragt und es lautete überall "You're Welcome"! Das bestätigte sich auch vor Ort, so dass wir die Möglichkeit hatten ein paar Eindrücke für euch festzuhalten. Neben den Designgeschäften und Edelkaufhäusern fanden wir selbst in einen normalen Kaufhaus zahlreich dänische Designermarken. Wir fühlten uns hier wie im Paradies. Natürlich haben wir auch ein paar Sachen für uns mitgenommen. Für euch hat auch noch etwas seinen Platz im Koffer gefunden.





Ein Give-Away aus Dänemark! 
Gewinnen könnt ihr ein kleines Set bestehend aus:
- einem hübschen rosa Facettenglas von "Cozy Living Copenhagen" 
- rosa weiß gestreiften Servietten
- und dazu passenden Paperstraws

Alles was ihr dafür tun müsst ist:
einfach einen Kommentar unter diesen Post zu hinterlassen. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren (drunter mit Zustimmung deiner Eltern). Teilnahmeschluss ist der 22. Juli 2016. Wer möchte kann das Bild unten gerne mitnehmen und verlinken.



Ich wünsche euch viel Glück!

Last but not least ein großes Dankeschön an die liebe Meli, mit der ich diese wundervolle Reise machen durfte. Ihren Post über Kopenhagen könnt ihr hier nachlesen.
Süße, du bist mir richtig an Herz gewachsen! Fühl dich dolle gedrückt! Danke für die schöne Zeit!

Ganz lieben Dank auch an Johanna und Katharina, sowie das ganze Roombeez-Team, die diese Reise möglich gemacht haben! Wir hatten große Freude daran als "Bee My Guest"-Blogger für euch unterwegs zu sein und berichten zu dürfen.

Meinen Lesern kann ich die wunderschöne Stadt Kopenhagen nur ans Herz legen!
Ich hoffe euch hat mein Reisebericht gefallen! An dieser Stelle wünsche ich euch schon mal ein wunderschönes Wochenende! Liebe Grüße, eure Tanja







*dieser Post ist in Kooperation mit Otto Roombeez entstanden / Werbung

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