Mittwoch, 18. Februar 2015

Früher war alles besser, oder nicht?



Früher hatten die Geschäfte an Samstagen nur bis 14.00 Uhr geöffnet. Onlineshopping gab es zu der Zeit noch nicht. 1995 bekam ich meinen ersten PowerMac 7500 zu meinem Kommunikationsdesign-Studium. Die komplette Ausrüstung hatte so viel gekostet wie ein Kleinwagen. Den gab es dafür nicht zum Führerschein ;-) Mit meinen Apple war ich damals ein Exot. Heute steht diese Marke fast in jedem Haushalt.



Ein Leben ohne Internet kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Und das obwohl nun die Geschäfte bis 20.00 Uhr geöffnet haben. Da bin ich schon wieder beim Thema shoppen... Ich muss gestehen ich LIEBE es online einzukaufen! Geht es euch auch so?

In einem Kaufhaus bekommt man ja auch die einfachsten Dinge (wie z.B. einen Wäscheständer) nicht mehr. Und selbst wenn, wer will so ein Riesending bitte aus der überfüllten Münchner Innenstadt, in einer noch überfüllteren U-Bahn transportieren? Also ich nicht!!! Da sitze ich doch lieber mit einer Tasse Tee, ganz gemütlich an meinem Computer und suche ganz in Ruhe aus. Das Ungetüm lasse ich mir dann bequem an die Haustüre liefern. Ich muss zugeben, der Paketmann sieht mich öfter als meine Mutter...




Schön, dass es noch gute Onlinekaufhäuser wie z.B. Neckermann gibt. Dort finde ich alles. Ob Wäscheständer oder Wohnaccessoires von Bloomingville. JA! Dort gibt es sogar Marken wie Bloomingville (wer es nicht glaubt, bitte hier klicken)!







Also früher war nicht alles besser, nur anders! Heute ist vieles einfacher und bequemer geworden, wenn man sich nicht gerade durch eine überfüllte Münchner Innenstadt kämpft. Aber dieses Einfachheit hat auch vieles komplizierter gemacht, nicht wahr? Vor 20 Jahren wurde man nach sieben Tagen Abwesenheit nicht von über 300 E-Mails erschlagen, die man nicht nur lesen, sondern teilweise auch abarbeiten muss. So ging es meinen Schatz am Montag nach einer Woche Grippe, als wieder ins Büro kam.

Was geht es euch damit? Und wie hat sich euer Leben diesbezüglich verändert?

Ich bin gespannt, auf euer Antworten! Habt einen entspannten Tag!
Alles Liebe, eure Tanja



P.S. Ich habe natürlich schon mit 7 Jahren studiert und den Führerschein gemacht. Also die Frage nach dem Alter könnt ihr euch nun sparen ;-)




Bezugsquellen:
Tasse: House of Ideas
Stiftebecher (Tassen) Tine K. Home: Martha´s
Teelichter Bloomingville: Neckermann
Kalender aus Holz Bloomingville: Neckermann
Korb Bloomingville: Neckermann
Schreibtisch: Ikea
Regal: Westwing
Stuhl (wie Eames): cultfurniture
My black Book: Heimelig Shop



Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 
und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
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Kommentare:

  1. Liebe Tanja, das ist genau das Problem! Ich habe einen kleinen sehr individuellen Laden (in dem es by the way auch Artikel von Bloomingville gibt) und werde in baldiger Zukunft so wenig Einnahmen haben, dass ich mein Geschäft nicht mehr halten kann. In unserem Ort direkt bei München wird es in zwei Jahren auch nur noch Ernstings Familiy und Rossmann geben und das war es dann. Die kleinen besonderen Läden sind dann weg und alle müssen das einkaufen was große Konzerne vorgeben.
    Das Schlimme: wenn es alle merken ist es schon zu spät, denn das ist dann so wie die Geschichte der Tante Emma Läden.
    Natürlich bist Du nicht alleine schuld an allem ;-) - ich kaufe ab und zu auch online ein, aber ich bemühe mich zwischenzeitlich schon sehr vor Ort einzukaufen. Außerdem ist es natürlich auch eine krasse Umweltbelastung wenn Paketfahrer an einem Tag alles mühsam zu einem schleppen und dann am nächsten Tag die Hälfte wieder abholen. Alleine der Benzinverbrauch, Verpackungsmaterial etc....
    Wollte ich bloß mal zu bedenken geben- vielleicht veröffentlichst Du diesen Kommentar ja ?
    Stöbert doch alle mal wieder in den schönen Läden und unterstützt den Handel vor Ort ! Wir alle würden uns freuen. Liebe Grüße Andrea

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    1. Liebe Andrea,
      das ist echt schlimm! Aber der Grund, warum ich online einkaufe ist, das die großen Warenhäuser in der Innenstadt nur noch Klamotten und kaum noch Alltagssachen wie Bügelbrett, Wäscheständer etc. im Sortiment haben. Und natürlich kaufe ich noch gerne in den kleinen Läden Deko von Bloomingville etc. Aber die gibt es bei mir eben auch nicht um die Ecke. Das muss ich dann auch eher online machen. Ich finde es wirklich schlimm, wenn kleinere, Geschäfte mit liebevoll ausgesuchten Sortiment schließen müssen. Alles was ich in meiner Umgebung kaufen kann, mache ich auch vor Ort. Aber die überfüllte Innenstadt meide ich lieber!
      Ich wünsche dir von ganzem Herzen das Beste! Ich drück dir die Daumen, das die neuen Geschäfte dir nicht schaden werden und du den gewünschten Erfolg haben wirst!
      Ganz viele, liebe Grüße,
      Tanja

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    2. Liebe Andrea,
      genau wie du finde ich es sehr schade, dass es immer weniger kleine und individuelle Läden gibt. Die mag ich beim Stadtmummel am liebsten und sehr oft kaufe auch dort etwas ein. Natürlich ist es bequem, online zu shoppen - aber die Kehrseite der Medaille ist tiefschwarz. Leere Innenstädte und damit kein gemütliches Shoppingerlebnis mehr ..
      Ich wünsche dir für das, was auf dich zukommen wird, viel Kraft und auch Kraft für das, wann danach kommt.
      Liebe Grüße ... Frauke

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    3. Leere Innenstädte??? Ich sehe schon München ist da wohl einen Ausnahme. Ich ist die Menschenmenge so hoch wie in London oder NewYork. Ich übertreibe nicht, war schon in den beiden Metropolen. Wäre unsere City so ruhig wie ich es z.B. von Hamburg kenne, würde ich dort auch liebend gerne öfter bummeln gehen!

      Also an alle, deren Innenstädte leer sind! Genießt es! Zieht los und erlebt euer Shoppingerlebnis lieber Life! Es gibt nichts schöneres!!!

      Liebe Grüße,
      Tanja

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    4. Hallo Andrea, sorry Tanja das wir so in Deinem Blog rum diskutieren. Auch ich habe so einen kleinen Laden, in der Erlanger Innenstadt. Mittlerweile betreibe ich zusätzlich auch einen Onlineshop. Marken wie Bloomingville habe ich längst rausgeschmissen. Ist die Gier der Großen zu Groß überlasse ich Sie gern den Kaufhäusern. Das was mein Lädchen rettet ist einzig und allein die Individualität. Ja sammeln und jagen auf den Messen. Den Kampf im Internet gegen Firmen, die behaupten Sie gäben 65 % Rabatt (das kann keiner, denn unter EK verkaufen ist verboten) und ca. 100 Mill. EUR Budget haben kann ich sowieso nicht gewinnen.
      Also auch der Onlineshop ist nicht die Rettung. Es ist schwer. Du hast recht. Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir ein erfolgreiches Jahr. Lg. Tonja

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    5. Liebe Tanja, das stimmt natürich, die Innenstadt ist grausam zum Einkaufen. Aber es gibt ja auch andere Stadtviertel in denen es wirklich extrem coole Geschäfte gibt- z.B. das Gärtnerplatz- Viertel oder Neuhausen :-)) Hat mich gefreut, dass Du mir geantwortet hast, liebe Grüße Andrea

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    6. Liebe Andrea,
      du hast ja eine richtige Diskussion ausgelöst! Das finde ich toll! Damit hatte ich gar nicht gerechnet, als ich den Post geschrieben habe. Auch hatte ich vorher gar nicht über die Dinge nachgedacht, die du angesprochen hast. Ich liebe es in den kleinen individuellen Geschäften zu stöbern!!! Ich wünsche mir auch von ganzen Herzen, dass die erhalten bleiben.

      Gärtnerplatz und Neuhausen sind zum einkaufen super! Ich gehe auch gerne nach Schwabing! Leider gibt es als berufstätige Mutter nur selten Tage an denen mir das möglich ist.

      In allen Großstädten auf der Welt gibt es schon die gleichen Geschäfte und Kaffeeketten... Ich war z.B. in Singapur ganz geschockt, weil es dort die gleichen Läden wie in der Münchner Innenstadt gab. Ich würde mal gerne wissen, ob es kleinere Geschäfte schon immer schwerer hatten. Wer damit Erfahrung hat kann ja gerne mal erzählen!

      Danke Andrea für deinen tollen Kommentar! Und alles Gute dir!!!
      Liebe Grüße,
      Tanja

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    7. Liebe Tonja, ja- ich habe auch einen Onlineshop und es geht mir exakt wie Dir. Aber das ist eben ein ganz winzig kleiner Ausgleich für die massiven Verluste der letzten zwei Jahre. Gerne mache ich es nicht, nützt aber nichts, denn wir leben zum Teil davon. Ich wollte hier keinem Vorwürfe machen, das Einkaufsverhalten der verschiedenen Generationen hat sich eben mit der Zeit verändert und wir können das ja schlecht zurückdrehen. Mein Sohn ist übrigens ein "digital native" und es ist für ihn völlig unvorstellbar, dass man irgendwann kein Internet hatte.... Aber: wir müssen eben den Zwischenweg finden (früher gings auch oder?) und unsere kleinen Läden unterstützen. Bei mir gibt es eine Ecke in der es Süßigkeiten zum Stückpreis gibt, d.h. ein Kind kann auch für 5 Cents ein Bonbon kaufen. Und das wir SEHR gerne angenommen, die Kinder finden es toll und sie müssen viel rechnen um möglichst viele Süßigkeiten für ihr kleines Geld zu bekommen. Und mir ist es persönlich wichtig, dass die Kinder in unserem Ort sich später erinnern können, dass es in ihrer Kindheit so ein Geschäft gab.
      Dir Tanja danke ich sehr für diesen Post, finde ich toll, was hier alles geantwortet wird. zu Deiner Frage, ob es schon immer schwerer war: nein, da war - zumindest bei mir- früher wirklich alles besser. Alles alles Gute allen, denen es ähnlich geht wie mir, liebe Grüße Andrea

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  2. Liebe Tanja,
    Ich kann mir ein Leben ohne online und www auch nicht mehr vorstellen, sonst hätte man ja auch kein Blog ;-), wie langweilig wäre das ;-) Online Shopping ist super, ich finde es auch anstrengend durch überfüllte Läden zu gehen und wundere mich jedes Mal wie voll die Läden hier in HH noch so sind, trotz Internet und Co. Selbst für ältere Menschen ist das Online Shopping doch ein Plus, weil es so schön einfach ist und man nix mehr schleppen muss. Selbst der Rewe bringt jeden Tag eine Lieferung in unsere Strasse... ein Fortschritt, aber vielleicht auch ein Rückschritt...man trifft sich weniger in Läden und tauscht sich "offline" mal aus. Ich denke Internet und smartphones sind manchmal ein Segen und zu gleich auch ein Fluch...gleichzeitig ist alles so verdammt schnell geworden... so schön wie alles ist mit dem Internet, ich finde es manchmal auch echt super, alles mal ausstellen zu dürfen und wieder miteinander zu reden und im hier und jetzt, so ganz analog sein zu dürfen ;-) zu entschleunigen ;-)
    Aber egal wie, ich wünsche dir einen gemütlichen Tag mit einem leckeren Tee, so ganz ohne Stress! Übrigens ein sehr schönes Arbeitszimmer hast du da!
    Liebe Grüße
    Susanne

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    1. Danke dir liebe Susanne!
      Hab einen schönen Tag!
      Liebe Grüße,
      Tanja

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  3. Früher war es nicht besser, heute ist es wie du sagst, bequemer. Soweit ich das mit meinen 25 Jahren behaupten kann =) Heute kannst du alles easy per Internet ordern und es macht Spass, du kannst genau das aussuchen das du suchst. Früher gingen wir mit den Velo ins Nachbardorf und hatten dort eine kleinere Auswahl an Shops und mussten uns mit diesen Sachen begnügen... Mir gefällt das heute =)
    Liebe Grüsse Nadine

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  4. hey liebe Tanja,

    ja es ist anders, hm... ob es immer positiv anders ist, ist eine gute Frage, mal ja mal nein.
    Ich muss zB. die Kids immer vom Handy, Laptop etc. wegscheuchen um etwas draußen zu unternehmen.
    Nicht das meine Kinder keine Freunde hätten...nenene...neulich war es wieder so verdammt still im Kinderzimmer und als ich rein spickte saßen sie da.....wie die Hühner auf der Stange......da sitzen sie doch zu viert auf dem Bett, jede ein Handy in der Hand und doch tatsächlich mit sich selbst beschäftigt...tztz.....

    Ich muss gestehen das ich den Postboten auch öfters als meine Mutter sehe *grins*
    Ich wünsche Dir einen schönen relaxten Tag....
    LG Petra

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    1. Ja, alles hat immer zwei Seiten...
      Da bin ich aber beruhigt, dass auch du den Paketmann öfter als deine Mutter zu Gesicht bekommst ;-)
      LG Tanja

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  5. Liebe Tanja, ich muss gestehen, dass ich viel zu gerne (und häufig) online einkaufe. Ist ja auch so wunderbar praktisch, geht schnell mal in der Mittagspause vom PC aus, keine überfüllten Läden, schön gemütlich zuhause anprobieren etc... Allerdings bin ich mir durchaus bewusst, dass vor allem kleine Läden darunter leiden und nach und nach aussterben werden.
    Was die Ladenöffnungszeiten angeht, muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass hier sonntags nichts offen hat. Das "entschleunigt" die Woche irgendwie, weil man nicht eben mal schnell in den Supermarkt gehen kann. Ich hab ja eine gewisse Zeit in Schottland gelebt, wo immer alles offen hatte. Und ich hatte da sonntags nie dieses "entspannte Sonntagsgefühl", weil immer die Option bestand, nochmal raus zum Einkaufen zu gehen, wenn man was vergessen hatte...

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    1. Ohhh... Wie recht du hast! Sonntags sollten alle Geschäfte geschlossen haben!
      Ich hoffe auch, dass sich das hier nie ändern wird!
      LG Tanja

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  6. Liebe Tanja, interessantes Thema hast wieder angesprochen!
    Ich finde es ist viel bequeme und schneller , ich bin bewusster gewodern , kaufe gezielt . So viel Plaz habe ich nicht wo soll man alles lagern es ist gefährlich oder nicht?sonst wird jede Raum platzen hi hi.....es gibt immer neue schöne Sachen und rück Zuck hat man die zu Hause.
    Velo ist und bleib mein Lieblings Einkaufsstadt . Bin Samstag wieder da schon alles geplant.
    Wünsche dir einen schönen Tag und danke für die schöne Idee und Toole Fotos .
    Grüße aus Mülheim
    Sendet Nina

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  7. Ich habe Dinge, die kaufe ich lieber online und Dinge, die kaufe ich vor Ort. Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass ich Kleidung, die ich online kaufe und hier daheim anprobiere weniger trage als welche, die ich im Laden kaufe. Warum auch immer. Mein Mann kauft fast alles online und auch nur bei einem Anbieter, das finde ich auch nicht so gut, es muss sich die Waage halten. Was natürlich eine Sache ist: Online ist es oft deutlich günstiger. Zum Beispiel gab es neulich im Möbelhaus eine Garderobe, die um die 130 Euro kostete und mir gut gefiel, online kostete sie 30. Die Gleiche!!! Also ein paar Euros teurer, ok, aber gleich soviel, das fand ich schon krass.
    LG
    Katja

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  8. Hallo meine Liebe! Nachdem ich deine Postüberschrift gelesen habe, dachte ich im ersten Moment: huch, was ist denn bei Tanja los! Aber ich stimme dir voll und ganz zu! Mein Mann wird genauso erschlagen, wie deiner, wenn er eine kurze Zeit seine Mails mal nicht gecheckt hat. Es ist echt heftig eigentlich. Doch das Leben spielt sich zum großen Teil auch online ab. Wir Blogger wissen ja wovon wir sprechen :)
    Manchmal ist es wie so ein kleiner Sog in dem man mit drinne steckt, sobald vieles online passiert und vor allem interessiert! Man kann nicht immer gleich aufhören (ja ich oute mich) weil man so schnell von einem spannenden Thema/Blog/Bild/Bericht/Link/Shop etc. zum nächsten kommt! Vom Online Shopping will ich gar nicht erst anfangen :)
    Ab und an mal etwas kürzer zu treten tut auch nicht weh...und ganz ehrlich, es schadet nicht. "Schließlich war früher alles anders" und wir haben auch an allem Freude gehabt...im real Life!
    Wenn dann wieder Zeit für alles "Online" ist, ist es umso schöner, da es einfach bereichert!
    Außerdem meine Liebe, wir hätten uns sonst niemals kennengelernt. Ich finde es wichtig "offline und online" im gesunden Rahmen zu halten!
    Leider sieht das mit den Mails der Jobabteilung etwas anders aus. Eine gewisse Verpflichtung hat man da nun mal und muss mit mitgehen! Witzig ist es dann nur, wenn wie hier in Südafrika jeden Tag Stromausfall geplant ist!
    Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag, genieße ihn offline oder online :) Freu mich jedenfalls, wieder von dir gelesen zu haben!
    Schöne Bilder im Übrigen wieder !!!
    Alles Liebe, deine Maxie

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  9. Hallo liebe Tanja,
    ich glaube es lässt sich nicht pauschal sagen, ob früher alles besser war.
    Haben unsere Eltern und Großeltern das nicht auch immer gesagt?
    Es gab sicherlich Sachen die früher besser aber auch defintiv Sachen, die schlechter waren....
    Und so wird das auch sein, wenn unsere Kinder; Enkelkinder, usw. groß sind Die Innenstdt (Hamburg :-) ) ist mir leider auch immer zu voll, zu wuselig und das macht mir keinen Spaß. Da bestelle ich lieber Online. Ausserdem finde ich hat man immer mehr das Gefühl hat, dass die Zeit nur so wegrennt und so möchte ichdas Wochenende doch lieber mit der Family und Freunden verbringen, als Slalomlaufend durch die Stadt. Natürlich abgesehen von einem schönen Shoppingbummel mit der Freundin. Aber wenn man genau weiß was man will, ist es Online einfach bequemer! Und grade bei Klamotten, finde ich es schönes diese zu Hause in Ruhe und vielleicht in verschiedenen Kombis anzuprobieren.
    Ausser natürlich in den kleinen Dekogeschäften bei uns in der Umgebung :-) Da geh ich nach der Arbeit gerne mal kurz schauen :-)
    Liebe Grüße
    Linda
    PS: ohja, das mit den Emails ist ein graus auf der Arbeit nach dem Urlaub :-(

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  10. Liebe Tanja,
    die Frage nach deinem Alter würde ich doch niemals stellen, lach. Aber auch ich erinnere mich mit Grausen an meine Studentenzeit, wenn man Samstag nach einer langen Partynacht mittags verkatert aufgewacht ist, der Kühlschrank leer war, der Supermarkt nur noch eine halbe Stunde offen und sowieso schon komplett ausverkauft. Damals ließ ich viel Geld für Frühstücksmilch in der Aral-Tankstelle in der Kapuzinerstraße. Neenee, da sind mir Supermärkte bis 20 Uhr schon lieber und so gerne ich ab und zu durch die Stadt streife, Online-Shopping ist gerade bei Deko und Geschirr wesentlich bequemer. Meine Freunde treffe ich allerdings weiterhin lieber analog :)
    Liebste Grüße,
    Karin

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  11. Huhu Tanja,
    ja, mit München geht es mir genauso wie Dir.
    Bin ich zuhause in Gütersloh sind wir innerhalb einer Woche 2 mal in der Stadt und ständig irgendwo am Bummeln.
    Hier ist Google sozusagen mein Freund, such ich etwas bestimmtes, hilft der mir sicherlich weiter, wo ich das bekomme.
    Und mit Kindern und Arbeit ist der Tag eben voll gestopft ohne Ende und Mutter ist froh den Lebensmitteleinkauf gerade noch so während des Voltigierens zu schaffen und freut sich schnell und einfach online bestellen zu können.
    Allerdings find ich das früher auch einiges besser war....
    ständig hat man heut das Handy in den Fingern und Besserung ist da nicht in Sicht.
    Ich glaub, wenn meine Mädels damit anfangen, verfluche ich den technischen Fortschritt!!!
    Aber der gehört eben dazu;)

    Liebe Grüße
    Meli

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  12. Liebe Tanja
    Du hast mir den Lacher des Tages beschert: der Paketmann sieht dich öfter als deine Mutter! :-D
    Bei mir nicht, das aber auch nur deshalb, weil ich den ganzen Tag arbeite und ich somit nie zu Hause bin, wenn der Paketmann kommt. ;-) Ich muss also immer alles bei der Post abholen. Ansonsten würde deine Aussage bei mir - zumindest phasenweise - auch zutreffen.
    Alles Liebe,
    Corinne

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  13. Liebe Tanja,
    ich bin quasi mit dem PC und Internet aufgewachsen, aber selbst in der Zeit hat sich einiges geändert. Es gibt immer mehr Onlineshops mit teilweise unschlagbaren Angeboten. Ich finde es super klasse, dass man mittlerweile so viele Schnapper im Internet machen kann aber ich finde es auch schade...! Früher musste man noch vor die Tür gehen um Sachen zu finden und zu kaufen und man hat Freunde getroffen und geplaudert und sich bewegt, jetzt trifft man niemanden mehr, kauft einfach, weil auch ein Umtausch ziemlich bequem ist und man bewegt sich immer weniger. Ich finde es manchmal erstaunlich wie wenig man sich mittlerweile bewegt. Es gibt inzwischen sogar Lebensmittel die man online bestellen kann, da spart man sich sogar den Weg in den Supermarkt..
    Es gibt viele Dinge, die ich nicht online kaufe weil ich online vieles nicht wahrnehmen kann, online habe ich keine Beratung und keine nette Verkäuferin oder Verkäufer, der mir Tipps geben kann. Und gerade wenn es um so Dinge wie Bettwäsche und Co. geht bin ich einfach skeptisch. Ich will doch wissen wie flauschig-weich die Stoffe sind oder wie dünn das Porzellan einer Tasse.
    Ich denke es gibt Dinge, die ich gerne online kaufe, vor allem auch wegen der Preisvorteile, aber wenn ich sehe wie viele Innenstädte inzwischen um jeden einzelnen Kunden kämpfen, dann habe ich manchmal sogar ein shclechtes Gewissen und dann gibt es da halt die Dinge, die man erst betasten und genau beäugen muss bevor sie bei mir zu Hause landen.
    Alles hat seine Vor- und Nachteile... Nicht alles ist oder war besser...

    Liebe Grüße

    Jacqueline

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  14. Liebe Tanja,

    in meinen Berufsanfängen gab es nur für die Sekretärin eine elektrische Schreibmaschine, alle anderen mussten mit den mechanischen schreiben. Und es gab einen Fernschreiber mit Lochstreifen (hahaha so antik). Und es sind nur etwa dreißig Jahre dazwischen. Es ist nicht nur ansatzweise mehr vorstellbar, so zu arbeiten. Aus diesem Blickwinkel - bin etwas krank, und habe meinen PC hier auf der Couch und bin mit der Welt verbunden, wenn ich es will - ist schon vieles viel besser geworden. Aber es gibt halt überall auch eine Kehrseite. Ich kaufe gerne in Geschäften ein und hin und wieder mal, wenn ich gar keine Zeit zum Suchen habe, auch online. Aber ich liebe es, Dinge nicht nur virtuell vor mir zu haben, sondern auch live sehen kann. Wir wohnen doch noch ziemlich ländlich - Bregenz ist eine provinzielle Stadt - aber ich sehe, dass kleine Nischengeschäfte unglaublich gut laufen: z.b. Kaffeerösterei, tolles Biogeschäft, ein unglaublich tolles kleines Einrichtungshaus mit Dekosachen, die ich sonst nie finde etc. Ich sehe es wie ein Pendel, beim größten Ausschlag geht es wieder in die Gegenrichtung, ich glaube, das ist ein Naturgesetz und gilt für alle Prozesse.

    Alles Liebe und eine gute gemütliche Zeit bei Tee und onlineshopping.
    Veronika

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  15. Hallo Tanja, nun möchte ich ja auch noch einen Kommentar zu Deinem schönen Post abgeben. Ja es ist Freud und Leid zugleich. Ich ärgere mich auch oft das ich manche Sachen überhaupt nicht mehr zu kaufen bekomme und wenn dann oft in so einer miesen Qualität, das das Geld zu schade dafür ist. Das haben wir uns wohl selbst eingebrockt mit billiger & Co. Ich selber kaufe auch einiges im Internet, aber da ich auch ein kleines Geschäft habe, unterstütze ich die Geschäftsinhaber meiner Nachbarschaft selbstverständlich. Denn auch Sie kaufen bei mir und empfehlen mich weiter. Und die leerstehenden Innenstädte sind ja auch wirklich nicht schön. Deine Fotos sind wie immer zauberhaft. Ganz liebe Grüße Tonja

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  16. Liebe Tanja,
    ob heute oder früher besser war kann man nicht sagen. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Ich bin froh, dass die Technik voran geht und es uns heute mehr Möglichkeiten offenbart. Wir müssen nur schauen das alles in Waage bleibt. Nicht das wir so enden wie die Amerikaner und uns zum essen verabreden aber nicht miteinander reden sondern nur Whatsapp Nachrichten schicken und Bilder vom essen machen statt es zu genießen. Wenn man das Gleichgewicht findet kann die Technik unser bester Freund sein. Ich selber nutze es wie jeder auf Arbeit zum shoppen oder mit Freunden über einen weiteren Weg zu kommunizieren. Doch persönliche Kontakte sowie Produkte und Sachen in der Hand zu haben sind mir immer noch viel Lieber als jede Technik.

    Herzliche Grüße
    Heike

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  17. Liebe Tanja, es ist tatsächlich so, wie du sagst. Die digitale Revolution ist nicht aufzuhalten und ein fester Bestandteil unserer Zukunft. Für Lebensmittel gehe ich immer noch ins Geschäft, Deko und auch Kleidung lasse ich mir gerne liefern. Das hat zum einen natürlich mit der Bequemlichkeit zu tun, zum anderen aber auch mit dem Angebot. Ich wohne ländlich, arbeite Vollzeit. Die vorherrschenden Läden hier in der Gegend sind Discounter jeder Art, aber eben nichts für mich. So richtig bummeln gehe ich am Liebsten auf Städtetrips oder in Großstädten, weil das Angebot ein anderes und größeres ist. Die digitale Welt herrscht natürlich auch im Büro. Aber da habe ich mir angewöhnt, mich zu disziplinieren und so wenig wie möglich stressen zu lassen. Wer wirklich etwas Wichtiges von mir möchte, der wird mich anrufen. Alles andere kann dann auch mal ein wenig warten. Ich habe mir übrigens angewöhnt, zwei Handys zu haben. Eines für die Firma und ein privates. Die Trennung finde ich enorm wichtig und entlastend. Es gibt so viele, die ständig nur auf ihr Handy schauen und E-Mails der Firma checken. Das ist für mich ein absolutes No Go, wenn man z.B. mit Freunden zusammen ist. Wie auch immer, die digitale Revolution kann man nicht aufhalten, wir müssen uns ihr anpassen. Früher oder später und jeder auf seine eigene Art.
    Super Thema! Liebe Grüße, Rahel

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  18. Liebe Tanja,

    so hat wohl alles seine Vor- und Nachteile.
    Spannend finde ich den Gedanken mit dem Wäscheständer in der Innenstadt. Wenn ich mich richtig erinnere bin ich in meinem ganzen Leben noch nie jemand begegnet, der einen solchen dabei hatte ;-)
    Manche Sachen bekommt man online wirklich oft besser, weil man sie vor Ort nicht findet. Aber bei einigen Dingen ist es auch wichtig sich vor Ort ein Bild zu machen, weil man es so nicht nur anschauen, sondern auch anfühlen, ausprobieren, riechen etc. kann.
    Somit sollte man einfach das Beste draus machen und das Leben im Hier und Jetzt genießen wie es ist :-)
    Ganz liebe Grüße,
    Sabine

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  19. Griaß Di Tanja,
    gibt es ein Leben ohne Internet.... das frag ich mich vorallem immer bei meinen Kids..... die hängen förmlich an Ihren lebenswichtigen Maschinchen! Wobei ganz ohne möcht ich´s mir auch nicht mehr vorstellen! Ab und zu braucht man zwar mal ne Pause, aber grundsätzlich genieße ich die Vorzüge und das vernetz sein auch sehr! Sonst hätt ich all das Schöne hier in der Bloggerwelt nie kennen gelernt. Auch die vielen lieben Kontakte, die dadurch entstanden sind..... darauf würd ich nie nie nie verzichten wollen!
    Alsi denk ich ist es heut schon gut so wie es ist.... wobei so ein paar tolle alte Möbelstücke und die ein oder anderen Dekoteilchen würd ich mir aus der guten alten Zeit schon zurück wünschen.

    Ich schick Dir liebe Grüße!
    Christine

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  20. Liebe Tanja,
    stimme mit Deinem Post völlig überein. Wie praktisch ist doch online-Shopping, vor allem wenn man auf dem Lande wohnt, wie wir. Natürlich hat alles immer positive und negative Seiten, wie immer im Leben. Freuen wir uns über die positiven!
    Ganz liebe Grüße,
    Mella

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  21. Huhu liebe Tanja,

    schöner Post und ein noch schönerer Arbeitsplatz :)
    Online-Shopping ist schön, habe ich auch einen tollen Post vorbereitet dazu :)
    Ich kann da ja mit meinen 20 Jahren noch nicht viel mitreden, aber du bist ja auch erst 27, hast ja als Wunderkind schon mit 7 studiert :)
    Liebste Grüße,
    deine Bella

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  22. Liebe Tanja!
    Da bin ich ja froh, dass du als Münchnerin das auch so siehst mit der Münchner Innenstadt.
    Wir waren im Sommer eine Woche in München und als wir am ersten Abend um ca. 18.00 Uhr in die Innenstadt gefahren sind, dachte ich mich trifft der Schlag. Unvorstellbar wie voll es dort war. Bei uns hier in der Kleinstadt ist um die Uhrzeit in der Innenstadt so gut wie nix mehr los. Da glaube ich gerne, dass das einkaufen kein Vergnügen ist.
    Das die schönen kleinen Läden aussterben finde ich auch sehr schade. Irgendwann gibt es in jeder Stadt nur noch die gleichen großen Ketten.
    Liebe Grüße,
    Nicole

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  23. Liebe Tanja,
    in dem kleinen beschaulichen Odenthal kann man shopping grundsätzlich schonmal total
    vergessen! Ich muss also das Auto anpacken und entweder zwanzig Minuten bis Leverkusen (schön shoppen ist woanders!!!) oder ne halbe Stunde bis Köln fahren. Sicher Köln ist klasse, da bekommt man so gut wie alles, aber eben auch nicht an einem Fleck. Man gurkt also von X nach Y, um dann vielleicht in dem Shop, wo man denkt der hat das doch mit leeren Händen rauszugehen!
    Ich geb´s ganz offen zu. Ich bummel gerne, aber wenn ich einen konkreten Wunsch umsetzen will und mir nicht sicher bin, wo ich das bekomme, dann bestelle ich online!
    Einmal googeln - schon gefunden! ;-)

    Liebe Grüße,
    Moni

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  24. Liebe Tanja,so schön ist es bei dir an deinem Arbeitsplatz..ach wenn ich da an meinen Arbeitsplatz denke im Klinikum..
    Mit den online einkaufen habe ich es nicht so,ich gehe lieber in ein Geschäft,gerade heute habe ich mir einen neuen Duft gegönnt,online könnte ich ja den Duft nicht riechen,und ich sehe mich gerne um,und unterhalte mich mit den Personal.
    Ich mag es lieber persönlicher,und wenn ich daran denke,was es früher vor 10-15Jahren an schönen Geschäften bei uns gab,bin ich eher traurig,das diese Geschäfte jetzt alle geschlossen haben.In der Innenstadt stehen viele Geschäfte leer.
    L.G.Edith.

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  25. Früher war nicht alles Besser, sondern Anders. Das hast du wirklich auf den Punkt gebracht. Ich kann mich nicht daran erinnern, wie es früher war. Mit meinen 23 Jahren, weiß ich nicht mit was ich es vergleichen soll. Ich kenne es nicht anders und für mich ist es normal, von Mails erschlagen zu werden, wenn man mal einen Tag krank ist oder frei hat.
    Das Shoppen im www ist natürlich viel bequemer und praktischer als in den Laden zu gehen, sich durch Menschenmengen zu drängeln und dann auch noch riesige Teile im vollgestopften Bus oder Bahn nach Hause zu tragen. Bei uns am Land ist das noch einfacher, da kann man in vielen Geschäften mit dem Auto bis vor die Eingangstür fahren ;)
    LG, Martina

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    1. Liebe Martina,
      wenn ich das lese merke ich wie alt ich schon bin... 23! Mir kommt es vor als wäre ich das erst gestern gewesen. Ja, du kennst es nicht anders. Wer weiß wie es in 10, 20 Jahren sein wird... Und du hast recht! Auf dem Land ist die Welt noch in Ordnung! Das merke ich immer wenn ich meinen Dad besuche.
      Liebe Grüße,
      Tanja

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  26. Liebe Tanja,
    einen schönen Arbeitsplatz hast du.
    Tja manches war früher besser, anderes ist heute...kommt immer auf die Betrachtungsweise drauf an :)
    Ich wünsche dir eine schöne Restwoche.
    Liebe Grüße
    Fanny

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  27. Wenn ich in meiner Heimat im Rheinland bin, kaufe ich selten etwas online, weil es da einfach genug Geschäfte gibt, wo man alles bekommt. Ich gehe einfach auch gern Shoppen und bummel durch die Geschäftchen voller Einrichtungsnippes und Co. Wenn ich jedoch in meiner Wahlheimat, in Bamberg, bin, bin ich gezwungen einiges online zu kaufen, da es vieles nicht zu kaufen gibt oder ich erstmal recht weit fahren müsste... Schöne Krimskrams Läden gibt es hier genug, wo man Bloomingville und Co kaufen kann, da scheitert es eher an Dingen wie Bastelmaterial oder so, was einfach nicht zu bekommen ist... Gerade in Kleinstädten finde ich es also schon wichtig, dass man auch die lokalen Geschäfte unterstützt, denn sonst hat man wirklich bald eine Geisterstadt. Wir haben schon ein leerstehendes Shoppingcenter und das ist kein so toller Anblick...
    Dein Arbeitsplatz und deine gesamte Einrichtung gefällt mir übrigens richtig gut! Den Bloomingville Kalender habe ich auch :-)

    Liebe Grüße
    Dörthe

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  28. Liebe Tanja,
    Ich bin ganz begeistert von Deinem wunderschönen Arbeitsplatz :-)
    Online bestelle ich nicht so viel, da ich gerne den persönlichen Kontakt im Geschäft möchte.
    Der Bummel durch die Stadt hat was, am Wochenende meide ich die Stadt...
    Herzliche Grüße,
    Sabine

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  29. Was für eine wunderbar inspirierende Wand! Toll, da kann man nur gut gelaunt sein.
    "Do more of what makes you happy" hängt bei mir übrigens am WC - und alle Besucher lächeln darüber!
    Liebe Grüße
    Marie

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  30. Ich bestelle größere Sachen naja vieles was man nicht spontan kauft auch über Amazon. Man kann nach Bewertungen schauen, mehr Auswahl muss sich nicht durch die Geschäfte schlagen .. reicht schon wenn man bei H&M sage und schreibe 1-2 drinne verbringt, dann aber doch nur zwei Teile nimmt. Zeit rennt Zeit geht

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