Freitag, 26. September 2014

Auf geht´s zur Wiesn & Danke!

Erst einmal möchte ich mich bei euch für die zahlreichen Kommentare zu meinen letzten Post bedanken. Über 50 liebe Worte zu meiner Küche! Ihr seid der Wahnsinn! Dabei gab es doch gar nix zu gewinnen ;-) 
Ich habe mich so gefreut, dass ich mir fest vorgenommen habe, auch wieder ganz fleißig zu kommentieren. Denn was gibt es schöneres für uns Blogger als viel positives Feedback. Danke euch Lieben!


Heute wollte ich euch mal mein Wiesn-Outfit vorstellen. 
Dabei geht es nicht um das Dirndl, sondern um die Accessoires. Mein absoluter Favorit ist meine neue, kuschelige Dirndl-Strickjacke*. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie lange ich nach DER Perfekten gesucht habe. Entweder wahren sie zu lang, zu weit, zu kratzig, zu unbequem... DIESE ist von der Länge ideal! Sie passt perfekt und ist sooo weich!


Kurz vor der Wiesn waren alle ausverkauft. Jetzt gibt es sie wieder, zumindest online. Und ich bin so happy, dass ich eine, mein eigen nennen darf. Sie wärmt wunderbar, was mir bei der Kälte im September besonders wichtig ist. Denn eigentlich ist es mir in Tracht um diese Jahreszeit immer viel zu kalt.




Nun komme ich zum wichtigsten Accessoires: dem Dirndl-BH. 

Ein normaler Push-Up ist keine gute Alternative! Denn auf der Wiesn wird getanzt und geschunkelt, da sollte alles an seinem richtigen Platz sitzen bleiben. Der Hauptunterschied liegt beim Körbchen. Der Dirndl-BH hat sogenannte Dreiviertel-Körbchen, wodurch die obere Hälfte der Brust sichtbar bleibt. Außerdem sind seine Träger weit außen, was wegen der Breite des Ausschnittes (die typisch für die bayerische Tracht ist) auch notwendig ist. Er ist entweder mit vielen Spitzen und Schleifen besetzt oder er weist das typisch bayerische Karomuster auf. Hier loht es sich auf jeden Fall, in eine hochwertiges Modell zu investieren.





Auch Handtasche und Schmuck sollten auf die Tracht abgestimmt sein. 

Inzwischen gibt es seit einigen Jahren eine riesige Auswahl an Taschen, die meistens aus Filzmaterial gefertigt sind. Ich weiß gar nicht, wie ich früher auf´s Oktoberfest gegangen bin. Aber da gab´s ja noch nicht mal Mobiltelefone, wozu also eine Handtasche. Jaaaa, sooo alt bin ich schon! Die Frau von heute hat auf jeden Fall immer alles dabei.



Der Schmuck muss natürlich auf die Farbe des Kleides abgestimmt sein. Habe ich Kleid gesagt???? Absolutes No Go! Ein Dirndl ist kein Kleid, sondern ein Dirndl. Eine Diskussion mit einem Bayern zu diesem Thema ist absolut zwecklos. Denn er lässt sich auf gar keine ein. Hier wird nur mit dem Kopf geschüttelt und vehement verneint. Meine liebe Kollegin Stephi hat da schon ihre Erfahrungen gemacht. Süße, falls du das liest, entschuldige bitte unsere Sturheit ;-)







Total im Wiesn-Trend sind auch geflochtene Haare! 

Ob als Zopf oder Kranz um den Kopf. Meine Frisur ist mir leider nicht so optimal gelungen. Ich habe auf den Fotos eine geflochtene Strähne. Na ja, also unter den restlichen Haaren. Wer diese Flechtsträhne auf einen Bild entdeckt und als erstes die Bildnummer in seinem Kommentar erwähnt, bekommt ein kleines Geschenk von mir zugeschickt. Ich weiß noch gar nicht was. Es war grad so eine spontane Idee. Lasst euch überraschen!


Ich wünsche euch lieben schon mal ein wunderschönes Wochenende! 

Und allen, die sich in München auf dem Weg zur Theresienwiese machen werden, eine gute Wiesn! 
Alles Liebe, eure Tanja




Bezugsquellen:

Dirndl-Strickjacke*: Hallhuber hier
Dirndl (beide): Turi-Landhaus
Bank Teakholz: mirabeau hier
Dekoleiter: Ideenpurzelbaeume hier

Trachtentasche: L. Credi (altes Modell)


*gesponserte Inhalte


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Dienstag, 23. September 2014

Das Auge isst mit! Und ein kleines "Do it yourself"

Ich liebe es zu kochen und ich liebe meine Küche! Sie ist ein Ort, an dem ich mich richtig gerne aufhalte! Kochen gehört zu meinen Leidenschaften und ich entspanne dabei total. Außer wenn ich gerade 3 Gänge für mehr als 6 Personen zubereite. Dann bin ich doch hektisch und mein geliebter Ort der Ruhe gleicht eher einen Schlachtfeld.



Wie findet ihr meinen neuen Teppich? 

Ich habe mir noch einen zweiten zugelegt. Da halt doch ab und an mal auf den Boden gekleckert wird, kann ich den einen schnell gegen den anderen zum Waschen austauschen. Den ersten Teppich könnt ihr wenn ihr wollt nochmal hier zum Vergleich ansehen. Auch wenn das Kleckern und das damit verbundene Waschen nervt, möchte ich die zwei guten Stücke nicht mehr missen, da sie doch wesentlich zur Gemütlichkeit beitragen.



Um sich beim Kochen zu entspannen und wohlzufühlen, muss das Umfeld stimmen.

Deswegen halte ich es immer ordentlich und aufgeräumt. Keine hässliche Verpackung aus dem Supermarkt stört meine Augen. Stattdessen ist alles griffbereit in Schubladen und Schränken verstaut. Ich weiß, dass mit den Packungen ist übertrieben, aber ich kann diese hässlichen werblichen Produkte einfach nicht sehen. Ein hübscher LOV Organic Tee darf dagegen sogar gerne ins Regal! Ich vermute, dass es wohl den meisten Bloggerinnen da ähnlich geht. Bei mir ist es zudem berufsbedingt.



Zu einem angenehmen Arbeitsumfeld in der Küche gehört für mich auch angenehme Musik, etwas Grün in Form von Kräutern oder Blumen und Deko wie z.B. meine Bilder an der Wand.




Weil Spülmittel und Co griffbereit doch praktischer als im Schrank verstaut sind, müssen diese aber auch hübsch aussehen. Es reicht auch, wenn man die Investition in eine ansprechende Verpackung nur einmalig tätigt. Danach kann man diese einfach mit günstigeren Produkten nachfüllen.



Ob eine Kitchenaid nun besser oder schlechter ist als ihre modernen Kolleginnen, kann ich nicht beurteilen, aber eines ist sicher, sie ist die Schönste von allen!






Ich mixe öfter verschiedene Stilrichtungen. Gerade in meiner modernen Hochglanzküche habe ich gerne nostalgische Accessories um persönliche Akzente zu setzten.




Der hässliche alte Vollautomat ist schon lange weg und die Filterkaffeemaschine wurde einfach durch eine French Press ersetzt. Der Espresso schmeckt genauso lecker wie davor und der Kaffee ist sogar noch besser geworden! Viele Experten empfehlen das French Press-Verfahren als beste Art der Kaffeezubereitung. Ich gehöre zwar nicht zu ihnen, schließe mich deren Meinung aber definitiv an!




Und aus hübschen Dosen, Kännchen und Tassen schmeckt es halt auch noch mal leckerer! Wo wir mal wieder beim Thema sind!




Passend dazu habe ich noch ein kleines, süßes DIY für euch!

Habt ihr schon mal diese Zuckerstückchen bei Impressionen gesehen? Die kann man auch ganz einfach selber machen!



Ihr braucht dafür nur:

- Würfelzucker
- Zuckerherzen oder anderes Streudekor (gibt´s im Supermarkt)
- 3 EL Puderzucker
- 2 TL Wasser
- einen sauberen Pinsel



Rührt den Puderzucker mit dem Wasser in einer kleinen Schale an. Wenn er sich zu schwer verrühren lässt gebt noch ein wenig Wasser hinzu.




Nun einfach einen Tropfen des Zuckersirups auf den Würfelzucker geben und das Herzchen vorsichtig drauf drücken. Nach ca. einer halben Stunde kleben die Herzen richtig fest auf den Zuckerstücken.







Die süßen Stücke lassen sich wunderbar zum Kaffee oder Tee servieren. Und sie hinterlassen nichts außer Eindruck, da sie sich mit dem Zucker in heißen Flüssigkeiten schnell auflösen.




Der Wasserkocher gehört auch zu meinen absoluten Favoriten! 

Angesteckt hat mich meine liebe Freundin damit, die sich einen Kessel für den Herd gekauft hat. Ich wollte aber einen mit Kochplatte und habe zu einem recht teuren Exemplar gegriffen. Vor kurzem habe ich eine sehr schöne und wesentlich günstigere Alternative bei Höffner entdeckt. Die hätte mir auch gefallen! Mit dem Toaster liebäugle ich auch ein wenig! Das wäre noch so ein Stück, das bei uns in der Küche mal ausgetauscht werden könnte.




Wer sich dafür interessiert, kann es sich auch im Blätterkatalog online, nochmal genauer ansehen (klick).



Nun würde es mich interessieren, wie ihr so tickt? 

Kocht ihr gerne?
Muss eine Küche zweckmäßig oder schön eingerichtet sein?
Verpackungen ab in den Schrank, oder doch lieber praktisch auf der Küchentheke platziert?
Bevorzugt ihr bei Küchengeräten moderne Hightech, oder lieber gut bewährte Klassiker?


Ich bin gespannt auf eure Antworten! Aber nur wer auch Lust dazu hat!

Habt eine schöne Woche! Ganz viele, liebe Grüße, eure Tanja




Nachtrag Bezugsquellen:

kleines Regal: butlers
Holzkiste: H&M Home


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Mittwoch, 17. September 2014

In den kleinen Freuden liegt das Glück!

Das Streben nach Glück und Zufriedenheit ist wohl den meisten von uns nicht fremd. Der ein oder andere jagt regelrecht dem Glück hinterher und läuft manches Mal leider daran vorbei. 

Dazu ein passende Weisheit von Anthony de Mello:


„Das Glück ist ein Schmetterling“, sagte der Meister.

„Jag ihm nach und er entwischt dir. 
Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.“

Der Schüler war neugierig:

„Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?“

Des Meisters Antwort: „Hör auf, hinter ihm herzujagen.“


„Aber es muss ja was geben, was ich tun kann?“


„Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst.“





Die Aussage "sich ruhig hinzusetzten" heißt nicht, nichts tun. Vielmehr ist damit gemeint, dass sich das große Glück nicht erzwingen lässt und es oftmals die vielen kleinen Dinge sind, die in der Summe das große Glück bedeuten.

Ein sehr gutes Buch, was ich euch heute zu diesem Thema ans Herz legen möchte heißt:

Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei: Ein Umdenkbuch
Es ist z.B. hier erhältlich.

Für mich beginnt ein guter Tag mit einen wertvollen Frühstück und einen Lächeln!

An dieser Stelle habe ich noch ein passendes Zitat für euch. Diesmal von Cicero:
"Wer den Tag mit einem Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen." 

Ein Kind lacht bis zu 400 Mal am Tag, weil es in der Natur des Kindes liegt, fröhlich zu sein. Je älter wir werden, umso mehr gehen unser Lachen und unsere positive Lebenseinstellung oftmals verloren. Dafür gibt es viele Gründe: Schicksalsschläge, Krankheiten, Verantwortung, Leistungsdruck, Stress, Unsicherheit, sowie die großen und kleinen Probleme des Alltags...




Dabei hat Lachen hat so viel positive Wirkungen! 

Lachen verbindet, Lachen ist ansteckend, Lachen befreit, Lachen bringt Spaß, Lachen mindert Schmerzen, Lachen baut Stress ab, Lachen bringt Lebensfreude, Lachen setzt Glückshormone frei, Lachen stärkt das Immunsystem, Lachen fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden! Deswegen beginnt, auch wenn es manchmal schwerfällt, den Morgen doch gleich mal mit einem Lächeln!




Ebenso ein gutes, gesundes Frühstück ist wichtig für einen guten Start in den Tag!
Ich habe morgens eigentlich nie Hunger. Trotzdem stehe ich immer eine halbe Stunde früher auf, um mir in Ruhe meine Früchte ins Müsli zu schnippeln. Den nach dem Schlaf ist das Frühstück eine wichtige Energiequelle, die der Körper braucht, um Leistung zu erbringen. Menschen, die morgens frühstücken, fühlen sich nachweislich geistig und körperlich leistungsfähiger, als Nicht-Frühstücker.



Solch ein Frühstück versorgt den Organismus mit guten Kohlenhydraten, die den Blutzucker nur langsam ansteigen lassen und dadurch dem Körper langfristig Energie bereitstellen. Außerdem steckt in Getreide und Obst eine solide Portion gesunder Ballaststoffe. So bin ich lange satt und genießbar! Denn ganz ehrlich, wenn ich meinen Unterzucker bekomme, ist mit mir nicht zu spaßen ;-)





Auch sich ab und an eine schöne Kleinigkeit zu gönnen macht glücklich.

Wie findet ihr meine neuen Schmuckstücke? Nein, nicht die Uhr und auch nicht das Armband. Ich meine die weißen Becher mit den goldenen Geweihen. Sind die nicht wahnsinnig schön!!! Außer bei La Maison habe ich sie noch nirgendwo gesehen. Jetzt weiß ich auch schon genau, in welche Richtung meine Winterdekoration dieses Jahr gehen wird!


Und nachdem mir die Weihnachtsdekoration im Kopf herumschwirrte, bin ich sofort zu meiner Lieblingsgärtnerei gedüst, weil ich dort letztens wunderschöne Hirschgeweihe entdeckt hatte.

Als ich dort ankam bemerkte ich erst, dass sie gar nicht ausgezeichnet waren. Ich ging an die Kasse und fragte was sie denn kosten. Ich rechnete mit einem stolzen Betrag von ca. 30 Euro das Stück. Im Internet kosten sie sogar bis zu 50 Euro. 


Dann sagte die Dame, die sind unverkäuflich!


Mädels, in solchen Situationen NIE aufgeben!

Nicht schweigen ist Gold! Nur wer wagt gewinnt!

Also lächeln und einfach noch einmal nachhaken! 

Ich erzählte ihr, dass ich schon mal da war und extra wegen den Abwurfstangen noch einmal hier her gekommen bin.

Darauf hin ging sie zu ihrer Chefin und fragte noch mal nach. Und siehe da, ich bekam die Stangen auch noch zum Schnäppchenpreis von 8,50 Euro das Stück!!!




Wie findet ihr meine Trophäe? Sie wird bestimmt noch einen tollen Platz in der Weihnachtsdekoration finden!





Habt ihr auch schon ein paar Baby Boos? Ich habe sie bei Station 88 bestellt, da sie in der Stadt gar nicht so leicht zu bekommen sind.







Neben meiner Trophäe hat mir ein Lächeln noch zwei weitere Glücksmomente beschert, die ich euch gerne erzählen möchte: 


Bei unserem Rewe gibt es jetzt ein Sushitheke mit frisch gemachten Sushi! Als ich einmal gegen acht Uhr, kurz vor Ladenschluss welches holen wollte, war die Kühltheke leer. Dann frage ich freundlich lächelnd, den Herrn dahinter, ob er denn noch Sushi für mich machen würde. Er hat mir nicht nur das gewünschte Sushi gerollt, sondern noch ein paar Sushi dazu geschenkt und mir obendrauf noch einen großen Rabatt gegeben ;-)


Und drittens hat mir ein Lächeln noch eine extra Portion Parmesan gratis bei Vapiano beschert. Ich weiß, das ist total banal, unwichtig und interessiert keinen. Aber mir hat es eben den Tag versüßt! Und wenn man solche Kleinigkeiten genießen kann, macht es in der Summe einfach glücklicher!



Ich wünsche euch Lieben noch eine wunderschöne Woche mit vielen Glücksmomenten!

Eure Tanja



Bezugsquellen:

Porzellan Becher Elchgeweih/Gold: La Maison
Porzellan Becher Hirschgeweih/Gold: La Maison
Tine K. Home Facetten-Teelichter Metallic: hier und hier
Tine K. Vase schwarz: Geliebtes Zuhause
Vase weiß: Flohmarkt
Tablett Milky Grey: Geliebtes Zuhause
Schale silbern, Hirschköpfe: Frankonia
Baby Boos: Station 88
Müslischale und Hirschgeweih: Gärtnerei
Wickelarmband: Villa Smilla
Pullover: Zara
Hose aus Baumwoll-Samt: Marco Polo


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Sonntag, 14. September 2014

Die Quelle der Jugend! Und ein "schönes" DIY!

Wasser ist der Rohstoff des Lebens und der Jugend! 
Jeder Organismus besteht zu einem gewissen Prozentsatz aus Wasser, und er braucht Wasser zum Überleben.

Ungefähr 70% der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt. Unser Körper besteht je nach Alter und Geschlecht zwischen 50 - 80 % aus Wasser. Je jünger man ist desto höher der Anteil.


Trotz des hohen Wassergehalts im Körper verfügt der Mensch jedoch kaum über Reserven. Ohne Wasser überlebt er gerade einmal vier Tage.




Wozu braucht unser Körper Wasser?
Der menschliche Stoffwechsel funktioniert nur, wenn dem Körper ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung steht. Deswegen ist es wichtig, dass wir sehr viel trinken! Am besten Mineralwasser und davon 2-3 Liter am Tag. 

Es gibt kleine Tricks, die uns helfen mehr Flüssigkeit zu uns zu nehmen.

Statt direkt aus der Flasche zu trinken, füllt man sich lieber ein Glas, was stündlich lehr getrunken wird.

Wem es pur zu langweilig schmeckt, der kann es auch mit ein paar Bio-Zitronen- oder Limettenscheiben, etwas Minze, oder ein paar Stücken Ingwer aufpeppen.




Unser Körper braucht zu jeder Jahreszeit ausreichend Flüssigkeit.

Im Sommer, wenn es heiß ist und wir schwitzen, trinken wir automatisch mehr. Wir haben richtig Lust auf eine kühle Erfrischung. Aber wie sieht es bei euch in der kalten Jahreszeit aus? Frische Früchte- oder Kräutertees sind ebenso eine gute und wohltuende Alternative. 



Auch unsere Haut hat Durst! 

In den Sommermonaten ist es den meisten bewusst. Doch auch Kälte und trockene Heizungsluft entziehen der Haut ihre Feuchtigkeit. 

Ebenso nach einem schönen Wellnesstag mit viel Schwimmen und Sauna etc. ist eine gute Pflege wichtig. Besonders bei Menschen wie mir, mit sehr empfindlicher Haut. Mein Gesicht pflege ich danach immer mit "Hydro-Plumping-Re-Texturizing-Serum-Concentrate"*. Es dringt bis in die tiefen Hautschichten und gleicht den Feuchtigkeitsverlust wieder aus. Die Haut wirkt wieder praller und jugendlich frisch. 






Ich habe heute auch noch ein schönes DIY für euch, bei dem man die Jugend konservieren kann!
Leider ist dieses DIY nicht für die eigene Jugend gedacht ;-) sondern um die zarte Schönheit einer Rose unvergänglich zu machen.

Habt ihr schon mal solche Rosen gesehen (Bild unten)?
Die sehen eigentlich ganz normal und echt aus, oder? Sie sind auch echt, können aber nicht mehr verwelken.

In einem speziellen Verfahren wird den Rosen Wasser entzogen und durch Glyzerin ersetzt. Solange sie nicht wieder mit Wasser in Berührung kommen, halten sie ewig! Ihr könnt diese Blumen entweder online bestellen (Bezugsquelle siehe unten), oder selber konservieren.




DIY um Rosen ewig haltbar zu machen:

Hierfür Glyzerin (erhältlich in Apotheken und Drogeriemärkten) und warmes Wasser im Verhältnis 1:2 mischen und in eine Vase geben. Den Stil der Rosen bis auf zwei cm abschneiden. Die Rosen wie sonst auch ganz normal in das Wasser-Glyzerin-Gemisch legen/stellen (nicht untertauchen).

Die Rosenblüten bemerken diese veränderte Wasserversorgung kaum, saugen sich mit der Mischung voll und bilden nach ca. 1 bis 2 Wochen auf der Blütenoberfläche kleine, glänzende Pünktchen. Ein Zeichen, dass die Konservierung abgeschlossen ist.




Jetzt könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen uns sie für jegliche Art von Dekoration verwenden. Vergesst aber nicht, dass sie nicht mehr mit Wasser in Berührung kommen dürfen!



Ich wünsche euch noch einen entspannten Sonntag und schon mal einen guten Start in die neue Woche!

Und denkt immer daran: viel trinken!
Liebe Grüße, eure Tanja




Bezugsquellen:

Kiehl´s Hydro-Plumping-Re-Texturizing-Serum-Concentrate*: hier
konservierte Rosen: hier
Wassergläser: hier




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Freitag, 12. September 2014

Work-Life-Balance ist wichtig! Auszeit vom Alltag.

Eigentlich wollte ich euch schon letzte Woche die Bilder aus unserem Urlaub zeigen. Wo wir mal wieder beim Thema sind. Denn vor lauter Arbeit bin ich einfach nicht dazu gekommen. Ich habe das Gefühl ich wiederhole mich ständig. Denn in letzter Zeit mache ich mich wirklich rar auf meinen Blog. Mir macht das Bloggen nach wie vor riesige Freude! Aber wenn die Freizeit knapp ist, steht natürlich die Familie an erster Stelle.

Während wir Pfingsten bereits am Meer waren, hat es uns in den Sommerferien meist in die Berge verschlagen um die Akkus wieder aufzuladen. Und so ein kurzer Urlaub wirkt wie eine Generalüberholung! Man ist wieder fit und kann noch lange davon zehren



Der Sommer war ja leider mehr schlecht als recht. Deswegen haben wir es eigentlich richtig gemacht. 
Denn an diesem wunderschönen Ort, in einem richtig familienfreundlichen und tollen Hotel, ist es egal ob es draußen regnet oder schneit. Hier war so viel geboten, dass wir bei schönem Wetter hätten verlängern müssen um auch noch alle Angebote außerhalb nutzen zu können. Damit stand fest, wir kommen wieder! Erstens weil es so genial war und zweitens, weil wir noch nicht alles gesehen haben ;-)



Allein die Lage ist fantastisch! So etwas habe ich noch nicht gesehen. 
Ich kannte bisher nur Dörfer in Tälern und einzelne Häuser in den Bergen. Als wir durch die wunderschönen Alpen gefahren sind rauf Richtung Gipfel hatte ich nicht schlecht gestaunt, als mich eine richtige Ortschaft auf dem Berg empfing. Unser Hotel lag am Rande, direkt an einem Skihang mit Bergbahnen (siehe Bild oben). Das muss im Winter auch ein Traum sein!



Alles strahlt Wärme und Gemütlichkeit aus. Und man hat hier ein großes Herz für Kinder! Es gibt sogar einen Family-Spa in den die Kleinen mit hinein dürfen. Mein persönliches Highlight war allerdings der neu erbaute Erwachsenen-Spa, den ich ganz in Ruhe genießen konnte, während der Sohnemann im Kidsclub war.





Diese Zeit haben wir mit Sauna, Dampfbädern oder einem guten Buch und einer Tasse Tee im Ruheraum am Kaminfeuer verbracht!





Und wie man sieht, war auch unser kleiner Schatz hier ganz tiefenentspannt ;-) 





Nach vorheriger Action beim Schwimmen, Toben und einer Riesengaudi mit der genauso riesigen Wasserrutsche. Die übrigens so riesig ist, dass man sie nur in einzelnen Stücken hat fotografieren können, um sie dann wieder als Puzzle zusammen zu setzen.



Aber die jungen Dinger werden ja nie müde. Nach der Wassergaudi geht´s dann wieder zurück zum Spielen in den Kinderclub und die faulen Eltern dürfen sich in der Zeit auch mal sportlich betätigen.



Und nach dem Sport hat man sich dann auch wieder sein Essen verdient! Aber so viel Sport kann man gar nicht machen, bei dem, was es alles Leckeres gab.



Das Frühstücksbuffet war sehr gut und hatte eine große Auswahl. Mittags gab es eine lange Jause mit herzhaften Speisen und ausgezeichneten Kuchen! Hier möchte ich noch anmerken, das die Jause ganze drei Stunden lang ging und die Getränke auch noch inklusive waren! Und beim Abendessen war ich eigentlich schon vom köstlichen Salatbuffet satt. Aber die Küche war so ausgesprochen gut, dass ich fast immer jeden Gang bestellt habe, auch wenn ich selten alle vier geschafft habe.



Wir hatten eine der Familiensuiten im neu renovierten Westflügel. Es gab ein ein extra Kinderzimmer, einen begehbaren Kleiderschrank und unser Kleiner hatte sogar ein eigenes Waschbecken. Die Bilder habe ich übrigens sofort bei unsere Ankunft gemacht, weil sie sonst nicht blogtauglich wären ;-)))





Obwohl es draußen viel geregnet hat, wirkte es drinnen immer sonnig und es war umso gemütlicher. 







Ich könnte noch endlos weiter schreiben! Z.B. dass es ein hauseigenes Kinder-Kino gibt, einen richtig süßen Hotelshop, einen Jugendclub, über das Abendprogramm berichten usw. Aber ich glaube, langsam sprenge ich mit Bildern und Worten diesen Post.



Wem unser kleiner Ausflug gefallen hat und wer sich das Schlosshotel Fiss in Tirol noch genauer ansehen möchte, der kann ja mal deren Webseite besuchen. Ach ja, einen extra Pluspunkt vergebe ich noch für den Hotel-Blog!

So, dass war mein Geheim-Tipp! Wenn euch meine Reiseberichte gefallen, werde ich das öfter machen.

Wie ihr seht, habe ich ein wenig Zeit gefunden, sonst hätte ich diesen langen Post nicht zustande gebracht. Ich hoffe es bleibt jetzt mal wieder etwas ruhiger. Ich habe so viele Dinge im Kopf, die ich gerne hier machen würde. Und meine heiß geliebten Bloggrunden sind ja auch schon wieder so was von überfällig!

Aber nun kommt ja der Herbst. Dass ist die Jahreszeit, wo alle Blogger immer besonders aktiv werden. Ich freue mich drauf!

Ich wünsche euch Lieben schon mal ein schönes Wochenende!
Ganz viele, liebe Grüße, eure Tanja



Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 
und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.